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30.01.2026, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten    

Weiss Kunststoffverarbeitung: Kompetenz in der Entwicklung und Fertigung anspruchsvoller Spritzgusskomponenten

Reifendrucksensorik „aus einem Guss“ Das Produk­tions­konzept erlaubt auch die kundenspezifische Anpassung des Gehäuses - (Bild: Weiss Kunst­stoff­ver­arbeit­ung).
Reifendrucksensorik „aus einem Guss“ Das Produk­tions­konzept erlaubt auch die kundenspezifische Anpassung des Gehäuses - (Bild: Weiss Kunst­stoff­ver­arbeit­ung).
Die Weiss Kunststoffverarbeitung GmbH & Co. KG stellt auf der KPA 2026 in Ulm erneut ihre Kompetenzen in der Projektierung und Serienfertigung technisch anspruchsvoller Spritzgusskomponenten vor. Das Unternehmen adressiert dabei neben der Automobilindustrie, mit einem wachsenden Schwerpunkt auf Anwendungen der Elektromobilität, auch weitere Branchen wie den Maschinen- und Anlagenbau, die Intralogistik, die Elektroindustrie, die Medizintechnik sowie den Sonderfahrzeugbau.

Zu den klassischen Produkten des Unternehmens zählen hochbelastbare Komponenten für Verbrennungsmotoren, darunter Kettenspanner, für die aktuell neue Projekte umgesetzt werden. Parallel dazu hat Weiss den technologischen Übergang in Richtung Elektromobilität vollzogen. Das Portfolio umfasst unter anderem Hochvoltsteckverbinder, Sensorgehäuse, Batterieanzeigen sowie Komponenten für Elektromotoren. Grundlage hierfür sind langjährige Erfahrungen in der Integration stromführender Elemente in Kunststoffgehäuse sowie Fertigungstechnologien wie Zwei-Komponenten-Spritzguss und das Umspritzen von Metalleinlegern. Auf der Fachmesse werden exemplarische Bauteile und Baugruppen vorgestellt.

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Diese Kompetenzen werden zunehmend auch von Kunden außerhalb der Automobilindustrie nachgefragt. In mehreren dieser Branchen sowie in traditionellen Anwendungsfeldern, etwa bei sicherheitsrelevanten Bauteilen für Nutzfahrzeuge, konnte Weiss in jüngerer Zeit neue Projekte gewinnen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Abdeckung vor- und nachgelagerter Prozesse. Der unternehmenseigene Werkzeug- und Formenbau ermöglicht insbesondere bei komplexen Anwendungen eine enge Abstimmung zwischen Entwicklung und Fertigung. Ergänzt wird dies durch Know-how in der Automatisierung, das die Integration von Nachbearbeitungs- und Montageprozessen bis hin zur Lieferung einbaufertiger Module erlaubt.

In der Produktion bietet Weiss flexible Strukturen: Abhängig von Stückzahlen, Automatisierungsgrad und Kundenanforderungen erfolgt die Fertigung entweder am Stammsitz in Illertissen oder im ungarischen Werk in Győr, das seit 2007 in Betrieb ist.

KPA Ulm 2026, 25.-26. Februar 2026, Ulm, Stand 2-A6

Weitere Informationen: www.weiss-kunststoff.de

Weiss Kunststoffverarbeitung GmbH & Co, Illertissen

» insgesamt 39 News über "Weiss Kunststoffverarbeitung" im News-Archiv gefunden

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