| 20.12.2004 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Rewindo, das ist die Fenster-Recycling-Initiative der führenden deutschen Kunststoffprofilhersteller. Die Aufgabe von Rewindo: Umsetzung der freiwillig vereinbarten Wiederverwertungsziele der europäischen PVC-Branche. Die Leistungen von Rewindo: Information, Service und auch Dokumentation der erzielten Recyclingquoten. So wurde jetzt das für 2004 zu erwartende Abfallmengenszenario für gebrauchte PVC-Fenster vorgelegt. Ermittelt wurden die Zahlen von einer unabhängigen Beratungsgesellschaft. Bezogen auf die erfassbare, verfügbare Menge aller alten PVC-Fenster liegt die voraussichtliche Recyclingquote in diesem Jahr damit bei über 40 Prozent. Am Ende diesen Jahres werden die tatsächlichen Abfallzahlen dann noch einmal von unabhängigen Dritten bei den Recyclingpartnern der Rewindo geprüft und dokumentiert. „Wir sind auf einem guten Weg, aber es gibt noch viel zu tun”, so Michael Vetter, Geschäftsführer der Rewindo GmbH (www.rewindo.de), mit Blick auf das nächste Ziel: eine Recyclingquote von 50 Prozent in 2005. Gefragt ist deshalb ein noch größeres Engagement speziell von Fensterbauern und Abbruchunternehmen, das bundesweit organisierte Sammel- und Recyclingsystem für PVC-Altfenster zu nutzen. Die 2005 in Kraft tretende Ablagerungs-Verordnung und das Ablaufen der Übergangsfristen der TA Siedlungsabfall werden jedenfalls für steigende Deponiekosten sorgen. Michael Vetter hofft, dass damit auch das Bewusstsein steigt, dass nachhaltiges Wirtschaften nicht nur ökologisch Sinn macht, sondern auch ökonomisch überzeugt. „Bis zu einer Recyclingquote von 100 Prozent ist es noch ein langer Weg”, so Michael Vetter. „Mit dem Know-how unserer Recyclingpartner Tönsmeier Kunststoffe und VEKA Umwelttechnik und einer konsequenten Kommunikationspolitik versuchen wir, diesen Weg möglichst schnell und gradlinig zu beschreiten.” |
Rewindo GmbH, Bonn
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