| 21.05.2012, 06:03 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der Frontendmodul-Herstelller HBPO wächst weiter und baut an neuen Standorten der Automobilhersteller weitere Modulmontagen auf. In Ungarn sei der erste Standort bereits angelaufen, der zweite befinde sich im Aufbau. Für Mercedes Benz im ungarischen Kecskemet liefert HBPO das Frontend für die neue Mercedes B-Klasse. Dort arbeiten zurzeit 28 Mitarbeiter und ein weiterer Ausbau soll folgen. Auch für die Zukunft stehen die Zeichen laut Unternehmen auf Wachstum, da der Kunde in seinem Werk zusätzliche Derivate herstellen will. Der zweite neue ungarische HBPO-Standort ist in Györ. Hier will der Kunde Audi sein Werk ausbauen. Die Frontend-Module für die dort produzierten Fahrzeuge sollen ab 2013 von HBPO montiert und Just-In-Sequnence an Audi geliefert werden. Über HBPO HBPO beschäftigt sich mit Design, Entwicklung, Montage und Logistik komplexer Frontend-Module. Das Unternehmen wurde Anfang 2004 als Joint Venture der drei Automobilzulieferer Hella, Behr und Plastic Omnium gegründet und ging aus der seit 1999 bestehenden Hella-Behr Fahrzeugsysteme GmbH hervor. Der Umsatz lag im Jahr 2011 bei 1,05 Mrd. Euro. HBPO beschäftigt weltweit über 1.300 Mitarbeiter, die zurzeit in 18 JIS-(Just-in-Sequence)-Fertigungsstätten in Europa, Nordamerika und Asien etwa 4,4 Millionen Frontend-Module pro Jahr montieren (alle Angaben: HBPO). |
HBPO GmbH, Lippstadt
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