| 27.03.2007 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Lyndon Cole, Präsident der Ticona (www.ticona.com), eines Tochterunternehmens der Celanese Corporation, Dallas/USA, gab kürzlich im Rahmen einer Mitarbeiterversammlung in Kelsterbach bekannt, dass der Kelsterbacher Produktionsbetrieb der Ticona im Rhein-Main-Gebiet bleiben wird. Im November 2006 hatten sich Celanese, Ticona und die Betreiberin des Frankfurter Flughafens, die Fraport AG, geeinigt, das Kelsterbacher Chemiewerk der Ticona bis Mitte 2011 zu verlagern, um dem beantragten Flughafenausbau Platz zu machen. Die Kosten für die Verlagerung sämtlicher Geschäftsaktivitäten, einschließlich der Neuerrichtung der Produktionsanlagen, trägt Fraport. In den vergangenen Monaten hat das auf die Fertigung von hochleistungsfähigen Kunststoffen spezialisierte Unternehmen in einer umfangreichen Untersuchung die innerhalb Deutschlands für eine Ansiedlung der Produktionsbetriebe in Frage kommenden Standorte geprüft und hinsichtlich des Ticona Anforderungsprofils bewertet. Dabei haben sich zwei Standorte aus der Rhein-Main-Region gegenüber den anderen Bewerbern durchgesetzt: Wiesbaden und Höchst. „Mit einem Neubau der Produktionsanlagen innerhalb der Region werden wir eine kontinuierliche Bedienung des Marktes auf höchstem Niveau zu jedem Zeitpunkt sicherstellen. Zudem können wir weiter auf unsere erfahrenen und motivierten Mitarbeiter aus Kelsterbach setzen, um Ticona in eine erfolgreiche Zukunft zu führen“, so Lyndon Cole. „In den nächsten Wochen werden wir nun mit Hochdruck daran arbeiten, die endgültige Auswahl zwischen den beiden in Frage kommenden Standorten zu treffen.“ |
Ticona GmbH, Kelsterbach
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