| 10.07.2018, 10:16 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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BASF plant die globale Produktionskapazität für das Antioxidationsmittel „Irganox“ 1010 durch Projekte zur Produktionssteigerung an den Standorten Jurong, Singapur, und Kaisten, Schweiz, um 40 Prozent zu erhöhen. Mit dem Produktionsstart 2019 in Kaisten und Anfang 2021 in Singapur will BASF die steigende Nachfrage von Kunden aus Asien und Europa, dem mittleren Osten und Afrika an den regionalen Versorgungsstellen besser bedienen. Zusätzlich investiert BASF in seinen Standort in McIntosh, Alabama, USA, um die Zuverlässigkeit der Anlagen weiter zu erhöhen und die Kapazitäten auszubauen, damit die steigende Nachfrage bedient werden kann. In Singapur wird das Unternehmen den Angaben nach seine Kapazität für „Irganox“ 1010 verdoppeln, indem eine weitere Fertigungslinie in die bestehenden Produktionsanlagen integriert wird. „Durch die Beseitigung von operativen Engpässen werden wir gleichzeitig unsere bereits bestehenden Kapazitäten für ‚Irganox‘ 1010 am Produktionsstandort Kaisten in der Schweiz um 30 Prozent erhöhen. Diese schnelle und wichtige Erweiterung, deren Umsetzung für 2019 geplant ist, unterstützt uns dabei, das Wachstum unseres Geschäfts in der Region zu beschleunigen“, fügt Alberto Giovanzana, Vice President, Plastic Additives Europa, mittlerer Osten und Afrika, BASF hinzu. „Die Steigerung der Produktionskapazität hebt unser großes Engagement im Bereich der Kunststoffadditive hervor, welches unserer globalen Kundenbasis zugutekommt,“ sagte Deon Carter, Senior Vice President, BASF Performance Chemicals North America. „Mit der Investition in unseren Standort in McIntosh, Alabama, werden wir die Versorgungssicherheit weiter verbessern und die Kapazitäten von ‚Irganox‘ 1010 sowie anderer zugehöriger Antioxidantien erhöhen, um die steigende Nachfrage in der Region zu bedienen.“ „Irganox“ 1010 ist ein sterisch gehindertes phenolisches primäres Antioxidans. Es gewährleistet Schutz gegen thermooxidativen Abbau und wird hauptsächlich in Polyolefinen angewendet. Zusätzlich wird es auch für Polyacetale, Polyamide und Polyurethane, Polyester, PVC, ABS sowie für Elastomere wie Butylkautschuk und synthetische Kautschuke empfohlen. Weitere Informationen: www.basf.com |
BASF SE, Ludwigshafen
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