| 31.07.2018, 11:32 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Mit dem Kauf der griechischen Argo S.A. will der österreichische Spezialist für Verpackungslösungen Alpla sein Wachstum weiter vorantreiben. Der griechische Standort wäre der erste Produktionsbetrieb in diesem Land für Alpla. Bereits Ende 2015 übernahm die Alpla Holding GmbH den ägyptischen Produktionsstandort der Argo S.A. (siehe auch plasticker-News vom 30.11.2015). Nun plant Alpla den Kauf sämtlicher Anteile des griechischen Unternehmens. Derzeit prüfen die österreichische und die rumänische Wettbewerbsbehörde das Vorhaben. Erst nach der behördlichen Freigabe kann die Transaktion fortgesetzt werden. „Unser Ziel ist es, in Zukunft am griechischen Standort Kompetenzen für den Pharmamarkt aufzubauen. Wir sehen in dieser Branche Wachstumspotenzial und können vorhandenes Know-how nutzen“, erklärt Alpla CEO Günther Lehner. Langjährige Erfahrung, internationale und nationale Kunden Die im Jahr 1970 gegründete Argo S.A. mit Hauptsitz in Athen besitzt je ein Werk in Griechenland (Koropi/Athen) und Rumänien (Berceni/Bukarest). Seit Beginn ist Argo auf Verpackungslösungen für die Märkte Pharmazie und Körperpflege spezialisiert. Heute produzieren rund 270 Mitarbeiter überwiegend Flaschen, Kanister, Dosierhilfen und Verschlüsse für pharmazeutische Produkte, Kosmetik, Pflanzenschutz und Chemikalien sowie für Tiermedizin. Zu den Kunden zählen sowohl namhafte internationale wie auch regionale Unternehmen. Über den Kaufpreis sowie sämtliche Details haben die Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart. Die Übernahme wurde am 5. Juli 2018 unterzeichnet, die Umsetzung steht unter dem Vorbehalt der rechtlichen und behördlichen Genehmigung durch die Wettbewerbsbehörden. Weitere Informationen: www.alpla.com |
Alpla Werke Alwin Lehner GmbH & Co KG, Hard, Österreich
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