| 04.09.2018, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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![]() Im Quad-Modus der K-Vision-Steuerung können vier Bilder parallel angezeigt werden - (Bilder/Grafiken: Coperion K-Tron (Schweiz) GmbH, Niederlenz, Schweiz). K-Vision umfasst einen 12.1-Zoll Farb-LCD-Bildschirm zusammen mit einem Touchscreen als Haupteingabegerät. Wahlweise können eine oder im Quad-Modus vier Anzeigeseiten gleichzeitig aufgerufen werden, z.B. mehrere Anzeigeseiten eines Dosierers oder eine Anzeigeseite mit mehreren Dosierern. Mehr als ein Dutzend Sprachen werden unterstützt, unter anderem auch Chinesisch und Japanisch. Weitere Sprachen können auf Wunsch programmiert werden. Maximale Produktqualität dank umfassender Kontroll- und Steuerfunktionalität K-Vision überzeugt durch eine einfache Bedienung und schnelle Inbetriebnahme. Das System ist einfach zu konfigurieren und benötigt kaum Programmieraufwand. Die einfache Bedienung ermöglicht eine schnelle Kontrolle von Dosiergerätezustand und -leistung. Die grafische Visualisierung des Prozesses erfolgt mittels bedienerfreundlichen Trend-Grafiken. Zudem wird auch eine Ereignisprotokollierung angeboten. Sämtliche Dosierertypen für kontinuierliche wie auch Batch-Prozesse können mit dieser Software gesteuert werden. Das Update von der bisherigen auf die neue K-Vision-Software-Version ist jederzeit möglich und erfolgt mittels Compact-Flash-Karte oder USB-Flashspeicher. Durch eine große Auswahl an Anschlussmöglichkeiten kann K-Vision laut Anbieter auf einfache Weise in bestehende Systeme integriert werden. Via Ethernet lässt sich eine zweite K-Vision-Bedieneinheit zur Visualisierung und Einstellung der Dosierer-Parameter verwenden. K-Vision ist mit einem VNC-Server ausgestattet. Damit kann ein VNC-Client im gleichen Netzwerk – ob PC, Tablet oder Smartphone – mit dem K-Vision-System verbunden und als weitere Anzeige verwendet werden. In Ergänzung zu den verschiedenen Anschlussmöglichkeiten wie VNC, Ethernet/IP, Profinet oder Modbus TCP hat K-Vision neuerdings standardmäßig eine E-Mail-Funktion. So kann das System bei einem definierten Ereignis eine E-Mail an eine oder mehrere Personen senden. Solche Ereignisse können beispielsweise das Starten oder Anhalten der Compoundierlinie sein, eine benötigte Nachfüllung für ein Dosiergerät, das Fehlen von Schüttgut im Vakuum-Abscheider oder das Auslösen eines Alarms. Die K-Vision Software kann darüber hinaus programmiert werden, Log-Dateien per E-Mail zu versenden, wie Dosier-Ereignis-Logs, Parameter-Änderungen oder Alarm-Logs. „Bei der Weiterentwicklung von K-Vision haben wir großen Wert auf die einfache Bedienung und große Flexibilität des Systems gelegt. Nutzern soll es ermöglicht werden, schnell und übersichtlich an eine Vielzahl von Informationen über ihre Dosiergeräte zu gelangen. Damit vereinfachen wir die Kontroll- und Steuermöglichkeiten des Dosierprozesses und steigern damit dessen Effizient erheblich“, so Jason Daniel, General Manager der Business Unit Coperion K-Tron Equipment & Systems. Weitere Informationen: www.coperion.com |
Coperion K-Tron (Switzerland) LLC., Niederlenz/Schweiz
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