| 05.01.2021, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Der französische Chemiekonzern Arkema verstärkt sich in den USA mit der Übernahme des Unternehmens Colorado Photopolymer Solutions (CPS). Laut Pressemitteilung wurde die Transaktion bereits Anfang Dezember zum Abschluss gebracht. Zum finanziellen Volumen und zu weiteren Einzelheiten des Deals machte Arkema jedoch keine Angaben. CPS hat ihren Sitz in Boulder im US-Bundesstaat Colorado. Das Unternehmen entwickelt und produziert Photopolymere für die Verarbeitung in verschiedenen 3D-Druck-Verfahren (u.a. DLP, LCD, SLA). Die photoresponsiven Kunststoffe werden vor allem für Anwendungen im Medizinsektor, in der Konsumgüterindustrie und in der Baubranche sowie bei der Herstellung von Verbundwerkstoffen genutzt. Die Übernahme erfolgte im Rahmen der Strategie von Arkema, sich auf Technologien mit hoher Wertschöpfung zu konzentrieren und bis 2024 zu einem reinen Hersteller von Spezialwerkstoffen zu werden. Mit dem Know-how und den Kapazitäten von CPS wird dabei insbesondere die Konzernsparte Sartomer gestärkt, die zu den weltweit führenden Anbietern von Acrylat- und Methacrylat-Monomeren und -Oligomeren gehört. Die in Colombes bei Paris ansässige Arkema beschäftigt weltweit rund 20.000 Mitarbeiter. In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2020 setzte der börsennotierte Konzern insgesamt 5,899 Mrd. EUR um und erwirtschaftete dabei ein EBITDA von 893 Mio. Euro sowie einen Nettogewinn in Höhe von 299 Mio. Euro. Weitere Informationen: www.arkema.com, www.cpspolymers.com |
Arkema, Frankreich
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