| 09.03.2021, 08:48 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Das inzwischen 27. Stuttgarter Kunststoffkolloquium fand zum ersten Mal als virtuelle Tagung statt. Durch die Unterstützung der Firma Coperion und anderer Unternehmen konnte die Veranstaltung kostenlos angeboten werden.Ganze 600 registrierte Teilnehmer aus verschiedenen Ländern sahen über vier Nachmittage verteilt viele junge Wissenschaftler verschiedener Stuttgarter Institute in 40 Fachbeiträgen zu, neue Forschungsergebnisse zu den Themen Werkstoffe, Prozesse und Maschinentechnik sowie Zerstörungsfreie Prüfung und Faserkunststoffverbunde vorzustellen. Das Programm wurde ergänzt durch die Plenarvorträge von Herrn Friedrich, BMW Group, Prof. Renn, IASS Potsdam, sowie eine Podiumsdiskussion zum Thema „Corona und die Krise“ mit Herrn Prof. Knaebel, Röchling-Gruppe, Dr. Wacker, Uvex, Prof. Schmachtenberg, RWTH Aachen, und Dipl.-Ing. Weigelt, Verband GKV / TecPart. „Mit so regem Zuspruch hätten wir nicht gerechnet“, so Prof. Kreutzbruck vom Veranstalter IKT. Prof. Bonten ergänzt: „Wir werden überlegen, einen Teil zukünftiger Tagungen ebenso virtuell anzubieten.“ Weitere Informationen: |
Universität Stuttgart, Institut für Kunststofftechnik (IKT), Stuttgart
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