| 18.01.2022, 10:16 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Um das starke Wachstum seiner Kunden, insbesondere in den Sport- und Konsumgütermärkten, zu unterstützen, wird Arkema seine Produktionskapazität für "Pebax"-Elastomere durch eine Investition in seinem Werk in Serquigny, Frankreich, um etwa 25 Prozent erhöhen. Wie das Unternehmen weiter mitteilte, wird diese Investition insbesondere die Produktion der biozirkulären "Pebax Rnew" und der traditionellen "Pebax"-Reihe erhöhen. Mit dieser neuen Kapazität soll eine Vielzahl hochspezialisierter Qualitäten hergestellt werden, die dank des geringen Gewichts, der Flexibilität und der ausgezeichneten Energierückgabe dieser Materialien der steigenden Nachfrage in zahlreichen anspruchsvollen Anwendungen gerecht werden sollen. Diese Eigenschaften werden besonders in Sportgeräten, wie beispielsweise Sohlen von Laufschuhen, Skistiefeln oder technischen Textilien, in Konsumgütern wie Smartphones und flexiblen Bildschirmen sowie in anderen Märkten, wie in der Medizintechnik, geschätzt. Die aus nachwachsenden Rizinussamen gewonnenen biozirkulären Materialien "Pebax Rnew" bieten eine nachhaltige Lösung. Im Vergleich zu anderen Elastomeren auf dem Markt sollen diese Materialien einen um bis zu 50 Prozent geringeren Kohlenstoff-Fußabdruck haben und vollständig recycelt werden können. Nach weiteren Unternehmensangaben wird diese Investition, die Mitte 2023 in Betrieb gehen soll, zudem den Wasserverbrauch des Standorts durch Prozessoptimierung um 25 Prozent senken. Weitere Informationen: www.arkema.com |
Arkema, Colombes, Frankreich
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