| 01.03.2022, 15:42 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die re-strap GmbH nimmt ab sofort den Regelbetrieb für die Rücknahme und Erfassung von gebrauchten PET-Umreifungsbändern auf. Das Unternehmen bietet seine ressourcen- und umweltschonende Dienstleistung seit heute im gesamten Bundesgebiet an. Eine Ausweitung der Aktivitäten auf weitere europäische Länder ist in Vorbereitung. Umreifungsbänder dienen in verschiedenen Dimensionen und Ausführungen der Sicherung von Transportgut, der Herstellung von Bündeln oder als Handlingshilfe. An vielen Stellen in Gewerbe und Industrie fallen nach dem Auspacken regelmäßig größere Mengen davon an. Das anschließende Handling wird unter anderem durch die Steifigkeit des Materials erschwert. Es entsteht viel Volumen bei gleichzeitig niedrigem Schüttgewicht. Eine werkstoffliche Verwertung dieses an sich hochwertigen Rohstoffes gilt als sehr schwer, da die anschließenden Logistik- und Handlingskosten den Marktwert des Materials oft übersteigen oder zumindest zu einem großen Teil verschlingen. „Die CO2 Bilanz fällt in diesen Fällen leider katastrophal aus“, so Geschäftsführer Matthias Schäfer. „Ein viel zu großer Anteil des Umreifungsbandes landet am Ende leider in der Verbrennung statt in einem neuen Produkt“, so Schäfer weiter. Das von re-strap entwickelte System bietet jetzt den weiteren Unternehmensangaben zufolge erstmals die Möglichkeit, den Rohstoff nachhaltig und rentabel in den Verwertungskreislauf zurückzuführen. Dafür stellt re-strap interessierten Unternehmen die notwendige Zerkleinerungstechnik sowie Tauschbehälter für das Material (Logistikstandard, Europalettengröße, stapelfähig) zur Verfügung und tauscht vor Ort die vollen gegen leere Behälter aus. „Ziel ist es, dem Kunden ein einfaches Handling, sowie eine maximale Rohstoffvergütung bei gleichzeitig minimalen Logistikaufwand zu bieten“, erklärt Schäfer. „Dieser profitiert neben spürbaren wirtschaftlichen Vorteilen auch noch von einem deutlich reduzierten Carbon Footprint.“ Das System sei auch auf andere Mikrostoffströme aus Kunststoff übertragbar. Erste Gespräche für die Werksentsorgung von Kunststoffabfällen aus Industrie und Einzelhandel sollen bereits laufen. Weitere Informationen: www.re-strap.de |
re-strap GmbH, Kurtscheid
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