02.06.2023, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Mit einer Dauertemperaturbeständigkeit von -54°C bis +180°C deckt der HIF-Schlauch ein breites Anwendungsgebiet ab. Der mehrschichtige Aufbau aus dem PFA-Wellschlauch im Inneren, einer Aramidschicht, der integrierten 3-fach-Isolierung und dem äußeren robusten Kunststoffgeflecht, würden einen kompakt aufgebauten, widerstandsfähigen aber sehr flexiblen und direkt isolierten Temperierschlauch ermöglichen. Dieser dient als Berührungsschutz zur Unfallverhütung durch Verbrennungen, soll die Energieeffizienz durch Verhinderung von Wärmeverlusten steigern und die Aufheizzeiten der Werkzeuge in der Produktion, je nach Anwendungsfall um bis zu 40 Prozent verkürzen. Weitere zusätzliche Isolierungen von außen seien nicht mehr erforderlich. Das äußere Kunststoffgeflecht übertrage bei direkter Berührung deutlich weniger Wärmeenergie als die bekannten Metallgeflechtschläuche, somit seien Verbrennungen auch bei maximaler Medientemperatur nahezu ausgeschlossen. Außerdem soll die innere Aramidschicht eine wesentlich höhere Standzeit des Schlauches ermöglichen, auch bei Dauerbewegungen, im Vergleich zu Temperierschläuchen mit anderweitigem Aufbau. Somit überzeuge der Schlauch in der Praxis durch die hohe Flexibilität und soll auch für enge Biegeradien zum Beispiel bei Schlauchbrücken oder bei sich bewegenden Elementen, wie temperierten Schiebern, eingesetzt werden können. Der robuste Schlauch garantiere lange Lebensdauer und sei durch die Flexibilität für statische und dynamische Temperieranwendungen geeignet. Dabei könne dieser nicht abknicken und garantiere somit immer den vollen Durchflussquerschnitt, außerdem bestehe kein Leckagerisiko – die Prozesssicherheit in der Produktion werde optimiert. Auch die Verlegung des Schlauches in Energieketten, welche einer Dauerbewegung ausgesetzt sind, sei durch den robusten Aufbau möglich. Weiterhin soll sich der Temperierschlauch durch den silikonfreien Aufbau auch für den Einsatz in sensiblen Produktionsbereichen eignen, wie der Medizintechnik. Bei Nonnenmann ist der Schlauch in den Nennweiten 10mm, 13mm, 16mm, 20mm und 25mm standardmäßig mit 3/8-Zoll Verschraubung erhältlich, weitere Armaturen und Gewindegrößen bietet das Unternehmen auf Anfrage an. Zusätzlich zu vorkonfektionierten Standardlängen werden am Fertigungsstandort Schorndorf die HIF-Schläuche ebenfalls individuell auf Kundenwunschlänge mit der benötigten Armatur konfektioniert. Moulding Expo 2023, 13.-16. Juni 2023, Stuttgart, Halle 1, Stand 1G63 Weitere Informationen: www.nonnenmann.net |
Nonnenmann GmbH, Winterbach
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