| 22.12.2023, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der britische Kunststoffhändler Distrupol ist in Europa weiter auf Expansionskurs. In einer Pressemitteilung kündigte das Unternehmen ab dem 1. Januar 2024 die Eröffnung neuer Vertriebsniederlassungen und Lagerkapazitäten in Deutschland, Frankreich, Spanien und Italien an. Laut Informationen auf der Homepage des Unternehmens hat die deutsche Tochtergesellschaft ihren Sitz in Stuttgart. In Frankreich, Spanien und Italien operiert Distrupol demnach von Perpignan, Barcelona und Florenz aus. Zu weiteren Einzelheiten des Engagements auf den neuen Märkten wurden jedoch keine Angaben gemacht. Distrupol-Manager James Stanton erklärte in der Aussendung: "Die Expansion in der gesamten EMEA-Region ist ein unglaublicher Erfolg für Distrupol und eine Aufgabe, die wir mit großer Freude in Angriff nehmen werden. Wir haben Vertriebsvereinbarungen mit einer Reihe wichtiger Lieferpartner geschlossen, um Entwicklern und Produzenten ein komplettes Portfolio an Polyamiden, Acetal, Polyethylen, Polypropylen, Acryl, ABS, Polycarbonat, Additiven, Compounds und Masterbatches anbieten zu können." Die in Chertsey bei London ansässige Distrupol hatte sich zuletzt vor allem im nördlichen Europa mit der Übernahme des finnischen Branchenunternehmens Baritec (2022) verstärkt, das auch in Estland, Lettland und Litauen aktiv ist. Seit Längerem ist das Unternehmen außer in Großbritannien auch in Irland, den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Schweden, Norwegen sowie in Ägypten präsent. Im laufenden Jahr wurde zudem eine Tochtergesellschaft in den USA gegründet. Das Portfolio von Distrupol umfasst nach eigenen Angaben mehr als 4.000 Kunststoffe. Zu den Lieferpartnern des Unternehmens gehören Celanese, Delrin, Ineos, Hexpol, LG Chem, BASF und Toray. Distrupol wird seit dem Jahr 2021 über die Holding GPD Companies von der New Yorker Investmentgruppe One Rock Capital Partners kontrolliert. Weitere Informationen: www.distrupol.com, gpdcompanies.com |
Distrupol, Chertsey bei London, Großbritannien
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