| 12.03.2024, 14:51 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Bewi, Anbieter von Verpackungen, Komponenten und Dämmlösungen, hat angekündigt, den Recyclinganteil in EPP (expandiertes Polystyrol) für Automobil- und HVAC-Komponenten, die in seinen Werken in Skara und Värnamo, Schweden, hergestellt werden, auf 30 Prozent anzuheben. Diese Maßnahme stehe im Einklang mit den Nachhaltigkeitszielen der Automobilhersteller sowie mit den eigenen Zielen von Bewi, die Kreislaufwirtschaft einzuführen und den Anteil an recycelten oder nicht-fossilen Rohstoffen zu erhöhen. "Die Erhöhung des Rezyklatanteils in EPP-Bauteilen von 25 auf 30 Prozent führt zu einer 16-prozentigen Reduzierung der CO2-Emissionen im Vergleich zur Verwendung von herkömmlichem Material. Diese Verbesserung unterstreicht das Bestreben von Bewi, Produkte mit einem geringeren CO2-Fußabdruck anzubieten und so unseren Kunden zu helfen, ihre Klimaziele zu erreichen", erklärt Fredrik Johansson, Operations Director von Bewi Automotive. Die EPP-Lösungen von Bewi werden in verschiedenen Automobilteilen, wie z.B. Stoßdämpfern und Innenraumkomponenten, eingesetzt und tragen so zu leichteren Fahrzeugen bei, was die Emissionen reduzieren und die Fahrleistung erhöhen soll. Neben der Verwendung im Automobilsektor sind EPP-Komponenten auch in Heizungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen (HVAC) von entscheidender Bedeutung, um die Isolierung, Effizienz und Langlebigkeit der Geräte zu verbessern. Weitere Informationen: www.bewi.com |
Bewi, Trondheim, Norwegen
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