04.10.2024, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Lichtstreuadditive streuen das durch den Kunststoff hindurchtretende Licht an. Dadurch erscheinen die Produkte opak oder „milchig“, was zu einer gleichmäßigeren Lichtverteilung und reduzierter Blendung führt. Diese Additive sind geeignet für Beleuchtungssysteme, Displays, optische Geräte und Anwendungen wie Sicht- oder Sonnenschutz im Milchglaseffekt. In der Regel werden mikroskopische Partikel aus Glas, Keramik oder Polymeren als lichtstreuende Additive verwendet. Der Effekt hängt dabei u.a. vom Brechungsindex sowie der Größe und Konzentration der Partikel ab. Ein größerer Unterschied im Brechungsindex, kleinere Partikel und höhere Konzentrationen führen zu einer stärkeren Lichtstreuung. Bei Rowasol wurde nun ein erstes Portfolio unter dem Namen „Rowasol LD“ für die Kunststofftypen PET, PC, PMMA und PS entwickelt, die in kundenspezifischen Kleinmengen ab fünf Kilogramm wirtschaftlich hergestellt werden können. Ein großer Vorteil sei - wie auch von den Flüssigfarben bekannt - die sehr gute Verteilung bei der Weiterverarbeitung der Konzentrate, sodass bereits geringe Mengen im Bereich von 0,5 Prozent ausreichen sollen, um einen attraktiven Milchglaseffekt zu erzielen. Außerdem sei es sehr einfach, der Dispersion Farbstoffe oder Pigmente zuzusetzen, um beispielsweise eine leichte Schönung oder eine kräftige Färbung zu erzielen. Grundsätzlich sollen alle transparenten und transluzenten Kunststoffe mit geeigneten Additivdispersionen ausgerüstet werden können. Fakuma 2024, Friedrichshafen, 15.-19. Oktober 2024, Halle B1, Stand 1212 Weitere Informationen: www.rowasol.de |
Rowasol GmbH, Pinneberg
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