| 11.12.2008 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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170 Experten diskutierten auf der VDI-Fachtagung „PVC 2008“ am 19. und 20. November in Baden-Baden „PVC wird noch auf lange Sicht einer der gefragtesten Werkstoffe Deutschlands bleiben“, bringt Tagungsleiter Dr. Reinhard Schmidt von Veka die Ergebnisse der VDI-Veranstaltung „PVC 2008“ auf den Punkt. So seien die etwa 170.000 Arbeitsplätze in der Branche auch trotz abschwächender Konjunktur sicher. „Gerade die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und die Langlebigkeit zeichnen PVC aus“, so Schmidt. „Besonders erfreulich ist, dass die Mehrzahl der 170 Teilnehmer aus dem verarbeitenden Bereich stammt. So sind wir dem Ziel, diese Tagung zu einem echten PVC-Branchentreff zu entwickeln, einen großen Schritt näher gekommen.“ Zu allen Verarbeitungsschritten von der Herstellung über die Rezeptierung bis zur Verarbeitung stellten die Experten am 19. und 20. November Innovationen vor und diskutierten Trends. Zum Networking und Erfahrungsaustausch boten die Fachausstellung und das Conference Dinner im historischen E-Werk Baden-Baden eine gute Gelegenheit. Zu Beginn der Tagung stand die Herstellung, Mischung und Aufbereitung des Materials im Vordergrund. Aufbauend diskutierten Experten verschiedene Verarbeitungsverfahren und behandelten Themen wie Materialtransport, Granulierung und Schäumen. Der zweite Tagungstag widmete sich schwerpunktmäßig den Werkzeugen für die Extrusion von Tafeln, Folien, Rohren und Profilen. Entwicklungen im Bereich des Verschleißschutzes von Schnecken sowie die rechnergestützte Simulationen der Verarbeitung rundeten das Programm ab. Abschließend wurde der Status Quo des auf einer freiwilligen Selbstverpflichtung der Branche beruhenden 10-Jahresprogramms vorgestellt. Die Tagungsbeiträge sind im VDI-Bericht „PVC 2008“ auf 250 Seiten zusammengefasst und können für 68 Euro beim VDI-Verlag bestellt werden. Weiteren Informationen: www.vdi.de/pvc |
VDI Wissensforum GmbH, Düsseldorf
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