| 10.09.2007 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
Auf der K 2007 wird DSM Engineering Plastics (www.dsm.com) sein Stanyl PA46 als Material der Wahl für eine Vielzahl unterschiedlicher Zahnradanwendungen (Bild) präsentieren: Innenzahnräder, Motormanagementgetriebe, Metall substituierende Zahnräder, Getriebe für Servolenkungen etc.Zu den Hauptvorteilen des Materials zählt die größere Designfreiheit als Resultat seiner um 150 % höheren Steifigkeit, Festigkeit und Kriechbeständigkeit im Vergleich zu anderen PA- und PPA-Kunststoffen bei Temperaturen von 150 bis 220 °C. Darüber hinaus bietet Stanyl die bessere Haltbarkeit bzw. extrem hohe Verschleiß- und Abriebbeständigkeit aufgrund seiner unerreicht hohen Ermüdungsfestigkeit, Duktilität und Kriechbeständigkeit, die es wiederum seiner Kristallinität von 70 bis 80 % verdankt. Getemperte Stanyl-Formteile zeigen aufgrund der geringeren Feuchtigkeitsaufnahme außerdem weniger Dimensionsänderungen als solche aus PA66. Bei internen Stellgliedern, die unter rauen Betriebsbedingungen arbeiten müssen, erweitert Stanyl die Grenzen der Konstruktionsmöglichkeiten und Leistungssteigerung vor allem gegenüber PA66 und PPA. Im Vergleich zu Metallen wiederum lassen sich durch den Integrationsspielraum und geringeren Nachbehandlungsaufwand des Materials gewicht- sparende und geräuschsenkende Teile mit niedrigeren Systemkosten erzielen. Dies gilt auch bei der Substitution von Schnecken aus PEEK/Stahl durch Stanyl in internen Stellgliedern – ohne Leistungsverlust – oder bei der Substitution von Stahlzahnrädern (wie in Ölpumpen, Kurventrieben, Ausgleichsgetrieben und G-Rotoren) und Sintermetallen in Motormanagementsystemen, wie Getrieben zur elektronischen Traktionskontrolle (ETC). Stanyl ist daher von mehreren OEMs auch für diverse Untersetzungsgetriebe und Abtriebsritzel zugelassen. Hochleistungsmaterialien von DSM Engineering Plastics, wie Stanyl und Arnitel (TPE-E), erschließen in spezifischen Anwendungsfällen von Zahnrädern oder Luftkanälen etc. selbst gegenüber Standardmaterialien wie PA66 oder Kautschuk niedrigere Systemkosten. Der Mehrwert für den Kunden entsteht in diesen Fällen durch schnellere Produktionszyklen zugunsten von geringeren Verarbeitungskosten pro Teil, durch weniger Nachbearbeitungsaufwand sowie durch mehr Designfreiheit für Material- und/oder weitere Verarbeitungskosteneinsparungen und erhöhte Leistungsfähigkeit der Teile gegenüber solchen aus hoch wärmebeständigen Wettbewerbsmaterialien. K 2007, Düsseldorf, 24.-31. Oktober 2007, Halle 6, Stand B11 |
DSM Engineering Plastics, Sittard, Niederlande
» insgesamt 98 News über "DSM" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
LyondellBasell: Verkauf von Olefin/Polyolefin-Anlagen in Europa abgeschlossen
Haitian: Neue servo-hydraulische Spritzgießmaschine
Vynova Wilhelmshaven: Westlake Vinnolit plant Übernahme
HydroDyn: Fortführung des Geschäftsbetriebes nach Sanierung unter neuer Eigentümerstruktur
Elmet: LSR-Spezialist erzielt 2025 Rekordumsatz – CEO Harald Wallner scheidet aus
Norma Group: Großauftrag für Leitungssysteme in Premiumfahrzeugen
Meist gelesen, 10 Tage
Norma Group: Großauftrag für Leitungssysteme in Premiumfahrzeugen
BASF: Preiserhöhung für Additive in Kunststoffanwendungen
HydroDyn: Fortführung des Geschäftsbetriebes nach Sanierung unter neuer Eigentümerstruktur
Vynova Wilhelmshaven: Westlake Vinnolit plant Übernahme
Masterbatch Verband: Rohstoffengpässe erhöhen Risiken in der Kunststoff-Wertschöpfungskette
Coperion: Neues Online-Messgerät zur Feuchteüberwachung von Kunststoffgranulaten
Elmet: LSR-Spezialist erzielt 2025 Rekordumsatz – CEO Harald Wallner scheidet aus
Meist gelesen, 30 Tage
Plastic Manufacturing Group: Investor übernimmt Standorte Diepersdorf und Lüdenscheid
KraussMaffei Extrusion: Recyclinglösungen für mechanische und chemische Verfahren
Mol Gruppe: Hauptversammlung beschließt Dividende von rund 600 Mio. Euro
Continental: Spatenstich für neues Mischzentrum in Iowa
Baerlocher: PFAS-freie Verarbeitungshilfen und Additivblends fürs Recycling
Meist gelesen, 90 Tage
Fischer Werkzeugbau: Einstellung des Geschäftsbetriebs – Produktionsstätte wird versteigert
Domo: Leunaer Werk durch Übernahme gesichert - Künftige Firmierung unter Leuna-Polyamid GmbH
Plastic Manufacturing Group: Investor übernimmt Standorte Diepersdorf und Lüdenscheid
Plastics Recyclers Europe: Bestandsaufnahme von Kunststoffrecycling-Technologien in Europa
ASS Maschinenbau: Dr. Andreas Külschbach neuer Geschäftsführer
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Simulationsgestützte Bestimmung und Optimierung der Mischgüte in der Einschneckenextrusion
|