| 24.11.2005 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Die PSK GmbH & Co. KG (PSK=PET-System-Kreislauf, www.pet-sk.de) versteht sich als Komplett-Dienstleister in Bezug auf die Rücknahme von gebrauchten PET-Getränkeverpackungen jeder Art. Das Unternehmen bietet nun neben dem Recycling und der Herstellung eines PET-Sekundärproduktes, eine Fülle von Dienstleistungen für Getränkeabfüller und den Handel an. PSK hat ein bundesweites Netzwerk geschaffen, womit flächendeckend pfandpflichtige aber auch pfandfreie Getränkeeinwegverpackungen von den einzelnen Verkaufs- bzw. Anfallstellen in den Systemkreislauf von PSK übergeben werden können. 200 Partner sind bundesweit an dieses elektronische Netzwerk angeschlossen, aus dem sämtliche um die Flasche relevanten Daten entnommen werden können. So erfolgen die logistische Planung und das so genannte Pfandclearing über dieses Netzwerk. Die Pfandsicherheit wird hierbei durch ein Sicherungssystem garantiert, das bereits seit mehreren Jahren weltweit sehr erfolgreich im Bereich Produktschutz eingesetzt wird. Dieses Sicherungselement ist nur ein hundertstel Millimeter gross und ist nach Unternehmensangaben absolut fälschungssicher. Das System funktioniert unabhängig vom Etikett, kann aber trotzdem Aussagen über die Herkunft der leeren Flasche geben. Durch die Rücknahme und die Verwertung aller bepfandeten und nicht bepfandeten Verpackungen bietet sich hier ein System an, welches für den Handel und auch für den Endverbraucher bundeseinheitlich, praktikabel und sicher sei. Die Kosten beziffert PSK als deutlich unter einem Cent pro Flasche für die gesamte Aufwendung der Logistik und des Clearing. Mit eigenem Logo, eigener Datenbank und eigenem Logistiknetz inkl. Schnittstellen zu anderen Systemen, startet PSK nun in den Markt. Es bleibt abzuwarten, was sich bis zum Februar 2006 auf diesem hart umkämpften Markt tun wird. |
PSK PET-System-Kreislauf GmbH & Co. KG, Merseburg
» insgesamt 2 News über "PSK" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Plastics Recyclers Europe: Bestandsaufnahme von Kunststoffrecycling-Technologien in Europa
Playmobil: Produktion in Dietenhofen wird verlagert
Dom Polymer-Technik: Insolvenzverfahren eröffnet
Meist gelesen, 10 Tage
Terbrack Kunststoff: Insolvenzverfahren eröffnet
Tupperware: Verkauf der Produktionsstandorte in Lateinamerika
Playmobil: Produktion in Dietenhofen wird verlagert
Meist gelesen, 30 Tage
Domo Chemicals Deutschland: Anlagen gehen in den Notbetrieb
Ceresana: Slight market recovery for plastic pipes in Europe expected from 2026
Austrotherm: Recyclinganlage für EPS- und XPS-Dämmstoffe in Purbach in Vollbetrieb genommen
Meist gelesen, 90 Tage
Aequita: Übernahme des europäischen Olefin- und Polyolefingeschäfts von Sabic
Vynova Wilhelmshaven: Geschäftsbetrieb stabilisiert – Investorenprozess gestartet
Kuteno 2026 + KPA Bad Salzuflen 2026: Hoher Buchungsstand und wachsendes Ausstellerfeld
Domo Chemicals Deutschland: Anlagen gehen in den Notbetrieb
Aequita: Acquisition of Sabic’s European Olefins and Polyolefins Business
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| IKT: Lehrbuch „Kunststofftechnik – Einführung und Grundlagen“ in neuer Auflage
|