| 02.11.2006 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Rapid Granulator AB hat auf seiner Webseite www.rapidgranulator.se ein neues, anwenderfreundliches Online-Tool zur Berechnung des Kapitalertrags (Return on Investment, ROI) und der Betriebskosten von Schneidmühlen bereitgestellt. Nach Eingabe einiger weniger Produktionsparameter und Schneidmühlendaten errechnet das kleine Programm die Amortisierungsdauer und Lebenszykluskosten der Schneidmühle. Das gibt Kunststoffverarbeitern ein besseres Verständnis der möglichen Material- und Kosteneinsparungen durch den Einsatz von Regenerat aus Anguss und Ausschussware zusätzlich zum neuen Granulat. „Die Investition in eine Schneidmühle ist immer eine kluge Entscheidung, wenn man die langfristigen Materialeinsparungen und weitere Vorteile berücksichtigt“, sagt Bengt Rimark, Marketing Manager, Rapid Granulator AB. „Manche Verarbeiter übersehen jedoch, dass die Anschaffungskosten einer Schneidmühle generell weniger als 20 % der Gesamtlebenszykluskosten ausmachen, während die restlichen 80 % auf die laufenden Betriebskosten entfallen. Unser Online-Tool stellt dies klar heraus.“ Rimark weiter: „Bei der Wahl einer Schneidmühle sollten Eigenschaften im Vordergrund stehen, die dazu beitragen, die Gesamtlebenszykluskosten zu reduzieren. Dazu zählen ein möglichst sparsamer Energieverbrauch, leichter und schneller Zugang für Reinigung und Wartung, verstärkte Bauteile für weniger Verschleiß sowie Merkmale, die den Feinanteil im Regenerat minimieren. Die Entscheidung für eine Hochleistungsschneidmühle hat bedeutenden Einfluss auf die Betriebskosten und sichert ein hochwertiges Regenerat, das sich ohne Beeinträchtigung der Produktqualität direkt in den laufenden Produktionsprozess zurückführen lässt.” Bild: Das neue Online-Tool auf der Webseite von Rapid Granulator ermöglicht Kunststoffverarbeitern eine schnelle Berechnung der möglichen Kosteneinsparungen mit einer Schneidmühle. |
Rapid Granulator AB, Bredaryd/Schweden
» insgesamt 38 News über "Rapid" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Dom Polymer-Technik: Insolvenzverfahren eröffnet
Terbrack Kunststoff: Insolvenzverfahren eröffnet
Wacker: Preiserhöhung für ausgewählte Siliconprodukte
Tupperware: Verkauf der Produktionsstandorte in Lateinamerika
Austrotherm: Recyclinganlage für EPS- und XPS-Dämmstoffe in Purbach in Vollbetrieb genommen
Meist gelesen, 10 Tage
Austrotherm: Recyclinganlage für EPS- und XPS-Dämmstoffe in Purbach in Vollbetrieb genommen
Corvaglia: Strategische Partnerschaft mit FluidSolids für biobasierte Verpackungsmaterialien
Tupperware: Verkauf der Produktionsstandorte in Lateinamerika
Lanxess: Preiserhöhung für Adipinsäure
Ziehl-Abegg: Erstmals Umsatzmarke von einer Milliarde Euro überschritten
Meist gelesen, 30 Tage
Aequita: Übernahme des europäischen Olefin- und Polyolefingeschäfts von Sabic
Aequita: Acquisition of Sabic’s European Olefins and Polyolefins Business
Domo Chemicals Deutschland: Anlagen gehen in den Notbetrieb
Ceresana: Slight market recovery for plastic pipes in Europe expected from 2026
Meist gelesen, 90 Tage
Aequita: Übernahme des europäischen Olefin- und Polyolefingeschäfts von Sabic
Vynova Wilhelmshaven: Geschäftsbetrieb stabilisiert – Investorenprozess gestartet
Kuteno 2026 + KPA Bad Salzuflen 2026: Hoher Buchungsstand und wachsendes Ausstellerfeld
Aequita: Acquisition of Sabic’s European Olefins and Polyolefins Business
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Kunststoffchemie für Ingenieure
|