| 16.11.2006 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Chemiekonzern LANXESS AG (www.lanxess.de) hat im dritten Quartal 2006 sein Ergebnis (EBITDA vor Sondereinflüssen) zweistellig gesteigert. Das EBITDA vor Sondereinflüssen stieg von Juli bis September auf 164 Millionen Euro. Dies entspricht einem Plus von 10,8 Prozent gegenüber Vorjahr (148 Millionen Euro). Die EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen lag bei 9,7 (8,3) Prozent. Das operative Ergebnis (EBIT) vor Sondereinflüssen verbesserte LANXESS um 15,9 Prozent auf 102 (88) Millionen Euro. Der Umsatzrückgang um 4,8 Prozent auf 1,691 (1,776) Milliarden Euro war auf Portfolio- und negative Währungseffekte insbesondere beim US-Dollar zurückzuführen. Bereinigt um den Verkauf der Business Units Fibers und Paper sowie der RheinChemie-Tochter iSL und der nachteiligen Wechselkursentwicklung ergab sich ein Umsatzplus von 2,1 Prozent. Das Konzernergebnis betrug 36 (-57) Millionen Euro. Die Investitionen stiegen um knapp ein Drittel auf 66 (52) Millionen Euro. Im Geschäftsjahr 2006 werden die Investitionen nach wie vor am oberen Ende der Bandbreite von 250 bis 270 Millionen Euro erwartet. Die Nettofinanzverbindlichkeiten lagen bei 503 Millionen Euro und damit um 26,0 Prozent unter dem Wert zum 31. Dezember 2005 von 680 Millionen Euro. Im Segment Engineering Plastics ging der Umsatz um 6,8 Prozent auf 411 (441) Millionen Euro zurück. Bereinigt um Wechselkurseffekte und die Umsätze der im ersten Quartal 2006 verkauften Business Unit Fibers lag der Segmentumsatz nur leicht unter Vorjahr. Die Business Unit Lustran Polymers (früher Styrenic Resins) konnte die gestiegenen Rohstoff- und Energiekosten abmildern, litt aber ab August unter Produktionseinschränkungen nach einem Brand am Standort Tarragona (Spanien). Das EBITDA vor Sondereinflüssen des Segments verbesserte sich auf 25 (14) Millionen Euro. Die EBITDA-Marge vor Sondereinflüssen stieg um 2,9 Prozentpunkte auf 6,1 Prozent. |
LANXESS AG, Leverkusen
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