| 19.05.2017, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
Autofahrer kennen die Situation nur zu gut: Bei Dunkelheit begegnet einem auf kurvenreicher, womöglich regennasser Landstraße ein Fahrzeug – ob man von dessen Scheinwerfern geblendet wird oder nicht, entscheidet sich lange vorher: bei der Herstellung der Kavität für die Matrix-LED-Leuchte. Präzision und hohe Oberflächengüte gelten als ausschlaggebende Faktoren, genau die Faktoren, für die das Werkzeug- und Formenbauunternehmen Leonhardt steht.Präzise filigrane Strukturen Der Kfz-Silikonlichtleiter, für den Leonhardt die Formeinsätze hergestellt hat, weist 90 feine Kontaktstifte auf, deren Ausrichtung und Abmaße auf das Hundertstel genau berechnet sind. Diese Genauigkeit ist für das Familienunternehmen im schwäbischen Hochdorf alltäglicher Anspruch, dabei werden Toleranzen von gerade einmal zwei Mikrometern realisiert. Basis dafür sind nicht nur die leistungsfähigen Werkzeugmaschinen, die in den Produktionshallen stehen, sondern vor allem das Know-how, der umfangreiche Erfahrungsschatz und das handwerkliche Geschick der Mitarbeiter. Häufig werden auch Bearbeitungswerkzeuge und Elektroden im eigenen Haus gefertigt, damit die geforderte Qualität garantiert und reproduzierbar realisiert werden kann. Spiegelglanz ist nicht genug Die Form für die Matrix-LED-Leuchte beinhaltet über die Präzision hinaus eine weitere Herausforderung: das Polieren der Oberflächen auf bisher nicht geforderte Werte, damit die Leuchtwerte exakt gesteuert werden können und keine störenden Reflexionen auftreten. Diese Aufgabe hat das Unternehmen in eine neue Dimension des manuellen Polierens geführt. Die Oberflächenrauigkeit wurde laut Unternehmen auf einen Wert von sage und schreibe Ra = 0,05 µm getrieben, und das gleichmäßig bis in den letzten Winkel der feinen Kontaktstifte. Weitere Informationen: www.leonhardt-gravuren.de Moulding Expo 2017, 30.05.-02.06.2017, Stuttgart, Halle 6, Stand B40 |
Leonhardt e. K., Hochdorf
» insgesamt 11 News über "Leonhardt" im News-Archiv gefunden
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Playmobil: Produktion in Dietenhofen wird verlagert
Dom Polymer-Technik: Insolvenzverfahren eröffnet
Terbrack Kunststoff: Insolvenzverfahren eröffnet
Wacker: Preiserhöhung für ausgewählte Siliconprodukte
Tupperware: Verkauf der Produktionsstandorte in Lateinamerika
Meist gelesen, 10 Tage
Austrotherm: Recyclinganlage für EPS- und XPS-Dämmstoffe in Purbach in Vollbetrieb genommen
Corvaglia: Strategische Partnerschaft mit FluidSolids für biobasierte Verpackungsmaterialien
Tupperware: Verkauf der Produktionsstandorte in Lateinamerika
Ziehl-Abegg: Erstmals Umsatzmarke von einer Milliarde Euro überschritten
Treofan: Übernahme abgeschlossen - Standort Neunkirchen firmiert künftig als Polyopt GmbH
Meist gelesen, 30 Tage
Aequita: Übernahme des europäischen Olefin- und Polyolefingeschäfts von Sabic
Domo Chemicals Deutschland: Anlagen gehen in den Notbetrieb
Aequita: Acquisition of Sabic’s European Olefins and Polyolefins Business
Ceresana: Slight market recovery for plastic pipes in Europe expected from 2026
BASF: Steamcracker am Verbundstandort Zhanjiang in Betrieb genommen
Meist gelesen, 90 Tage
Aequita: Übernahme des europäischen Olefin- und Polyolefingeschäfts von Sabic
Vynova Wilhelmshaven: Geschäftsbetrieb stabilisiert – Investorenprozess gestartet
Kuteno 2026 + KPA Bad Salzuflen 2026: Hoher Buchungsstand und wachsendes Ausstellerfeld
Domo Chemicals Deutschland: Anlagen gehen in den Notbetrieb
Aequita: Acquisition of Sabic’s European Olefins and Polyolefins Business
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Kunststoffchemie für Ingenieure
|