| 29.01.2020, 08:59 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Bruder Spielwaren GmbH + Co. KG, Fürth-Burgfarrnbach, meldet für das Jahr 2019 eine leichte Umsatzsteigerung von 79 auf 79,2 Millionen Euro. Paul Heinz Bruder, geschäftsführender Gesellschafter, berichtet, dass sich die Exportanteile in 60 Länder insgesamt auf rund 72 Prozent des Umsatzes erhöht hätten, anteilig vor allem in den USA. Der europäische Markt sei im Gesamten stabil gewesen, Deutschland habe hingegen „ein wenig Federn gelassen“, bilanziert er. Deutschland bewährte sich trotzdem als stabiler und potenter Markt. Dort sei vor allem „der stationäre Spielwarenhandel nach wie vor ein enorm bedeutsames Standbein, und das wird und muss auch so bleiben“, so Bruder. Im Jahr 2018 hatte Bruder die Mitarbeiterzahl auf rund 500 erhöht, insbesondere um die Schlagzahl auch im Hinblick auf Kundenbindung, Produktentwicklung, Belieferung und Logistik zu verbessern. Rückblickend habe sich dieses Verfahren im nunmehr vergangenen Jahr als richtig erwiesen, erläutert Paul Heinz Bruder: „Es hat sich dann 2019 herausgestellt, dass wir mit unserer Personalstrategie gut gelegen haben.“ Ohnehin anhaltend schwierig, schildert Paul Heinz Bruder, sei das Rekrutieren geeigneter Nachwuchskräfte: „Das Gewinnen von Arbeits- und Fachkräften ist enorm aufwändig geworden. Wir suchen ja das gesamte Spektrum an Kompetenzen −, der Aufwand dafür ist mit früheren Jahren aber nicht mehr vergleichbar. Gute Kräfte sind rar gesät.“ Spielwarenmesse, 29.01.-02.02.2020, Nürnberg, Halle 6, Stand C31, C37 Weitere Informationen: www.bruder.de |
Bruder Spielwaren GmbH + Co. KG, Fürth
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