| 22.01.2008 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Auf den ersten Blick könnte die deutsche Kunststoffverpackungsindustrie mit dem Verlauf des Jahres 2007 durchaus zufrieden sein, wenn man die Produktions- und Umsatzentwicklung isoliert betrachtet. Um 5 Prozent hat im letzten Jahr allein die Produktion zugelegt. Mit einem Umsatzzuwachs von nahezu 9 Prozent schnitten die Verpackungshersteller erneut hervorragend ab. Die vielfältigen Kostensteigerungen im Jahr 2007 insbesondere in den Bereichen Rohstoff, Energie und Transport musste die Branche allerdings weitgehend selbst tragen, sie konnten so nicht in den Markt weiter gegeben werden. Die Kunststoffverpackungsindustrie sieht sich deshalb mit einer Ertragssituation konfrontiert, die einen Investitionsstau nach sich ziehen wird und damit auch zu einer nachhaltigen Verschlechterung der Wettbewerbsfähigkeit führen kann. Die überdurchschnittlichen Rohstoffpreiserhöhungen schon zu Beginn dieses Jahres verschärfen diese Situation. Allerdings zeigt der Konjunkturtrend des IK Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V. (www.kunststoffverpackungen.de), der die wirtschaftlichen Prognosen der IK-Mitglieder widerspiegelt, eine vorsichtig optimistische Grundstimmung. Immerhin rechnen über 60 Prozent der befragten IK-Mitglieder für das erste Quartal mit steigenden Verkaufspreisen. Insoweit blickt die Branche erwartungsvoll auf die Entwicklung im Jahr 2008. |
IK - Industrievereinigung Kunststoffverpackungen e.V., Bad Homburg
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