| 06.02.2026, 10:31 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die EMS-Gruppe hat im Geschäftsjahr 2025 Umsatz und Ergebnis gegenüber dem Vorjahr gesteigert. Der Nettoumsatz belief sich den Angaben zufolge auf CHF 1,95 Mrd. (Vorjahr: CHF 2,07 Mrd.), das Betriebsergebnis (EBIT) erreichte CHF 567 Mio. (CHF 539 Mio.). Währungseffekte belasteten die Umsatzentwicklung in Schweizer Franken spürbar. Trotz der angespannten weltwirtschaftlichen Lage sei es dem Unternehmen demnach gelungen, Absatz, EBIT und Reingewinn erneut zu erhöhen. Als ausschlaggebend dafür nennt EMS eine konsequent umgesetzte Wachstumsstrategie mit hochmargigen Spezialitäten, eine weltweit ausgerollte Verkaufsoffensive sowie profitable Neugeschäfte. Besonders positiv entwickelte sich das Geschäft in Asien. Das EBITDA stieg 2025 um 5,2 % auf CHF 622 Mio. (CHF 592 Mio.). Die EBIT-Marge erhöhte sich auf 29,1 % (26,0 %), die EBITDA-Marge auf 31,9 % (28,6 %). Der Nettogewinn belief sich auf CHF 467 Mio. (CHF 461 Mio.), der Gewinn pro Aktie auf CHF 19,95 (CHF 19,70). Der Cashflow stieg auf CHF 534 Mio. (CHF 480 Mio.). EMS verfügte zum Jahresende über liquide Mittel von CHF 603 Mio. (CHF 518 Mio.), eine Eigenkapitalquote von 83,3 % (82,4 %) und war schuldenfrei. Vor diesem Hintergrund beabsichtigt der Verwaltungsrat, der Generalversammlung für 2025 eine ordentliche Dividende von CHF 14,65 sowie eine ausserordentliche Dividende von CHF 3,75 je Aktie vorzuschlagen. Für 2026 rechnet EMS weiterhin mit einem herausfordernden, geopolitisch unsicheren Umfeld. Handelskonflikte, regulatorische Eingriffe und Währungseinflüsse dürften die globale Wirtschaftsentwicklung belasten. Unternehmensseitig erwartet EMS einen währungsbedingt unter dem Vorjahr liegenden Nettoumsatz, jedoch ein leicht höheres Betriebsergebnis (EBIT). Weitere Informationen: www.ems-group.com, www.emsgrivory.com |
EMS-Chemie Holding AG, Herrliberg und Domat/Ems, Schweiz
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