| 16.01.2013, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Kunststoff-Aufbereiter, Papierfabriken, Heizkraftwerke und andere Betriebe, die Pressballen verarbeiten, müssen die Ballen vor der Weiterverarbeitung wieder öffnen. Nur für sehr große Betriebe lohnt sich der Kauf eines aufwändigen Entdrahtungssystems. Alle anderen Unternehmen sind auf das manuelle Schneiden der Ballendrähte angewiesen. Die manuelle Entdrahtung ist personalintensiv, zeitaufwändig und als kostspieliges Nadelöhr in einer schlanken, wirtschaftlichen Produktion spürbar. Zudem birgt das Schneiden der stark unter Spannung stehenden Drähte hohe Verletzungsgefahr. Die BRT Recycling Technologie GmbH bietet für Betriebe mit mittlerer Kapazität eine neu entwickelte Lösung an. Die komplette Automatisierung der Ballenentdrahtung eliminiert laut Anbieter Verletzungsgefahren und spart Kosten. Die Ballen werden per Radlader auf dem Zuförderband abgesetzt. Hierfür ist lediglich ein Fahrer nötig, der bis zum nächsten Beladen des Bandes andere Arbeiten durchführen kann. Die Ballen werden automatisch zur Schneidevorrichtung transportiert. Sobald der Ballen die Schneideposition erreicht hat, werden die Drähte aufgeschnitten, abgezogen und nach unten abgeworfen. Zeit- und personalsparend entfallen das Aufsammeln der Drähte und der Transport zum Sammelcontainer. Zusätzlich werden die Drähte automatisch verdichtet. Anders als locker übereinanderliegende Drähte ermöglichen es kompakte Drahtbündel, das Füllvolumen des Sammelcontainers auszunutzen und ein gut handelbarer Metallschrott erzeugt wird. Als weiterer Schritt zur Qualitätsverbesserung und Rationalisierung der Materialvorbereitung kann der Ballen-Entdrahter mit dem BAL-O-MAT Ballenöffner zu einer Komplettlösung kombiniert werden. Nach dem Entdrahten lockert der Ballenöffner das Material auf und erzeugt einen gleichmäßigen, kontinuierlichen Materialstrom für die Weiterleitung zur Sortierung. Weitere Informationen: www.brt.info |
BRT Recycling Technologie GmbH, Ibbenbüren
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