| 31.01.2014, 06:02 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Vakuum-Spezialist Schmalz feiert im Jahr 2014 „30 Jahre Vakuum-Technologie“ – und will seine 1984 im Geschäftsfeld der Vakuum-Technologie gestartete Erfolgsgeschichte weiter fortsetzen. „Wir blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2013 zurück“, sagt Dr. Kurt Schmalz, geschäftsführender Gesellschafter. „Trotz eines starken Euros konnten wir weiter wachsen und Rekordumsätze erzielen.“ Der Vakuum-Spezialist ist in insgesamt 16 Ländern weltweit mit eigenen Niederlassungen vertreten. „Gute Zuwächse erzielen wir zur Zeit in Indien und Japan. Die USA erleben eine neue Industrialisierung, auch dort wachsen wir sehr gut“, so Dr. Schmalz. Auch die Marktentwicklung in Italien und der Schweiz bewertet er positiv. 1984 stieg Dr. Schmalz mit damals noch zehn Mitarbeitenden in das Geschäftsfeld der Vakuum-Technologie ein. Der stetig wachsenden Beschäftigtenzahl begegnet Schmalz unter anderem mit neuen Gebäuden für die Mitarbeitenden, aber auch für Kunden und Partner. „In wenigen Wochen steht der Einzug in das neue Forschungs- und Versuchszentrum an“, sagt Wolfgang Schmalz, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter. Neben weiteren Flächen für verschiedene Forschungs- und Versuchseinrichtungen entsteht auf 2.900 Quadratmetern Platz für 120 Büroarbeitsplätze. Auch die Grundmauern für ein neues Kommunikationscenter mit Betriebsrestaurant sowie weiteren Räumlichkeiten zum Austausch mit Kunden, Partnern und Bewerbern stehen bereits – der Einzug ist für Frühjahr 2015 geplant. „Mit beiden Bauprojekten bekennen wir uns erneut zum Standort Glatten“, so Wolfgang Schmalz. Schmalz investiert in die Gebäude nach eigenen Angaben insgesamt mehr als zehn Millionen Euro (siehe auch plasticker-News vom 19.11.2013). Der Vakuum-Spezialist will auch 2014 weiter wachsen, vor allem in Zukunftsbranchen wie der Batterieproduktion, im Bereich Logistik oder bei der Handhabung von Faserverbund-Werkstücken. Über Schmalz Schmalz gilt als ein weltweit führender Anbieter in der Automatisierungs-, Handhabungs- und Aufspanntechnik. Die Produkte von Schmalz werden in ganz unterschiedlichen Produktionsprozessen eingesetzt – wie zum Beispiel als Greifer an Roboterarmen in der Karosseriefertigung, in CNC-Bearbeitungszentren als Aufspannlösung für Möbelteile oder mit einem Bediener bei manuellen Hebeaufgaben von Kartonagen bis Solarmodulen. Das Unternehmen beschäftigt heute rund 800 Mitarbeitende, ungefähr 500 davon arbeiten am Hauptsitz in Glatten. Seit drei Jahrzehnten ist Schmalz im Geschäftsfeld der Vakuum-Technologie aktiv. Den Einstieg in das neue Geschäftsfeld markierte 1984 die Entwicklung eines Vakuumtisches. Weitere Informationen: www.schmalz.com |
J. Schmalz GmbH, Glatten
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