| 10.06.2014, 05:59 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Aufbauend auf 10 Jahren Erfahrung in der Entwicklung von Bauteilen aus faserverstärkten Kunststoffen hat die RWTH Ausgründung engidesk GmbH eine Software auf den Markt gebracht, die mit ihrem neuen und innovativen Konzept bis zu 30 Prozent mehr Effizienz für Entwicklungsabteilungen verspricht. Auf diese Weise will das Softwareunternehmen das Thema Material- und Ressourceneffizienz weiter vorantreiben. engidesk bietet eine zentrale Arbeitsumgebung für Entwicklungsingenieure, welche hinsichtlich der Berechnungsvielfalt mit aktueller Theorie und anwenderoptimierten Abläufen aufwartet. engidesk spielt seine Stärken laut Anbieter genau dann aus, wenn Excel nicht mehr ausreicht und klassische CAD-, FEM- und PLM-Tools zu aufwendig und erheblich zu teuer sind, egal ob es sich um die Faserverbundberechnung oder die Strukturierung und Dokumentation des Entwicklungsprozesses handelt. Durch leistungsfähige Optimierungsalgorithmen erfolgt die Dimensionierung der Bauteile demnach sehr schnell und konsequent anwendungs- und ergebnisorientiert. Dank der Einbeziehung hochmoderner „Usability“-Leitsätze von Beginn der Entwicklung an, soll engidesk über ein einzigartig ergonomisches Bedienkonzept verfügen. Als Werkzeug für primär mittelständische Unternehmen soll es engidesk ermöglichen, die FVK-Entwicklung nicht nur schnell sondern gleichzeitig präzise durchführen zu können. Die Strukturierung und Dokumentation des gesamten Wertschöpfungsprozesses über Versionierungen, Rechte- und Rollenmanagement, Dateiverknüpfungen und einfach erstellbare Berechnungsberichte sowie deren direkte Archivierung ist ebenfalls Teil des Nutzerversprechens der Produktväter um Dr. Lars Lambrecht und Marc Branscheid: „Uns war bei der Konzeption sehr wichtig, den kreativen, iterativen Prozess eines Entwicklungsingenieurs aufrecht zu erhalten und gleichzeitig deutlich stromlinienförmiger in allen Prozessen der Ausführung zu werden.“ Kompatibilität zu bereits vorhanden Systemen spiele hierbei eine große Rolle. Intelligente Schnittstellen zu z.B. MS Excel, diversen FE- und CAD-Programmen sowie Datenbanken seien implementiert. „Wir wollen kein zusätzliches System gleich eines Fremdkörpers sein. Unsere Software ist nahtlos in Entwicklungsprozesse integrierbar und gestaltet sie zeitgemäß.“ Erste Kunden seien bereits begeistert. Zudem konnte die engidesk GmbH jüngst einen strategischen Partner sowie Financier für das Vorhaben gewinnen: Die Gründerstart Initiative (ein Joint Venture aus der Universität zu Aachen sowie der Industrie- und Handelskammer) beteiligt sich demnach sowohl finanziell als auch als Know-How-Geber an der Unternehmung. Weitere Informationen: www.engidesk.com |
engidesk GmbH, Herzogenrath
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