| 28.10.2014, 06:30 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Der Hochleistungs-Arbeitsscheinwerfer ist in der Lage, auch bei kleinen Bauformen Lichtleistungen zu realisieren, die vergleichbar mit Xenon-Technologie sind oder diese sogar übertreffen - (Bild: Hella). Hella hat vor diesem Hintergrund die neue, robuste LED-Arbeitsscheinwerferserie "Thermo Pro" auf den Markt gebracht, deren Gehäuse aus einem thermisch leitenden Kunststoff gefertigt und damit vollständig korrosionsresistent ist. Das Kunststoff-Material zeichnet sich den Angaben zufolge durch vergleichbare Wärmeleiteigenschaften wie Aluminium aus, wodurch die LEDs auch bei hohen Umgebungstemperaturen mit voller Energiezufuhr betrieben werden können. Kühlrippen an der Gehäuserückseite sollen die notwendige Wärmeabfuhr nach außen ermöglichen. Sollte es dennoch zu höheren Temperaturen im Scheinwerfer kommen, reduzieren Thermosensoren den Eingangsstrom. Auf diese Weise werden die LEDs weiterhin im optimalen Temperaturbereich betrieben, sodass Scheinwerfer der "Thermo Pro"-Serie laut Hella eine Lebensdauer von bis zu 60.000 Stunden erreichen. Das Kunststoff-Material soll zudem schweren Belastungen standhalten: So sei es nicht nur Pendelschlag-, Kugelfall-, oder Vibrationstests von bis zu 40G unterzogen worden, sondern auch Tauch- und Hochdruckreinigungstests. Damit erfüllen die Scheinwerfer die Schutzklassen IP 6K9K/IP6K8 und sind komplett wasser- und staubdicht, sowie tauch- und hochdruckreinigungsfest. Weiterhin führe das deutlich verringerte Gewicht der „Thermo Pro“-Serie zu einem verbesserten Vibrationsverhalten. Schwere LED-Arbeitsscheinwerfer neigen laut Hella oftmals dazu, sich unter starken Vibrationen zu lockern und kippen nach unten. Der Scheinwerfer muss dann justiert und erneut fest angeschraubt werden muss. Mit bis zu 60 Prozent weniger Gewicht als vergleichbare Arbeitsscheinwerfer aus Aluminium sei die Krafteinwirkung der neuen Kunstsoff-Serie auf die Montageelemente deutlich geringer, sodass die eingestellte Montageposition nicht nachjustiert werden müsse und Stillstandszeiten verringert werden können. Der erste Scheinwerfer der „Thermo Pro“-Serie, der Q90 LED, ist ab sofort verfügbar und realisiert mittels vier Hochleistungs-LEDs eine Lichtleistung von 1.200 Lumen bei einem Energieverbrauch von lediglich 25 Watt. Über einen speziell entwickelten Multi-Facettenreflektor werde das Licht für eine homogene Ausleuchtung des Arbeitsbereichs optimal verteilt. Durch unterschiedliche Streuscheiben kann der Q90 LED sowohl für die Nahfeldausleuchtung als auch die weitreichende Ausleuchtung eingesetzt werden. Der Arbeitsscheinwerfer Q90 LED wurde auf der diesjährigen Automechanika für seine nachhaltigen und ressourcenschonenden Eigenschaften mit dem Green Directory Award 2014 ausgezeichnet. Weitere Informationen: www.hella.com |
Hella KGaA Hueck & Co., Lippstadt
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