21.10.2016, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 3 Minuten |
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![]() Die Modelle "Luxor E A" der neuen Baureihe sind für die Integration in vorhandene Systeme, das heißt für den Anschluss an bestehende Fördersysteme und –anlagen, vorgesehen. Alternativ lassen sich diese Modelle mit einem eigenen Einzelfördergerät ausrüsten. Die "Luxor EM A"-Trockner sind hingegen autarke, fahrbare Einzelgeräte, etwa für Insellösungen. Sie verfügen serienmäßig über eine integrierte Trockenluftförderung mit einem Seitenkanalgebläse sowie einem kleinen, funktionsüberwachten Zyklon-Gebläseschutzfilter. Der Zyklonfilter enthält zusätzlich neben einem einfach zu reinigenden Feinfiltereinsatz einen transparenten Staubtopf. Die Verrohrung für die Trockenluftförderung mit festen Schlauchverbindungen sorgt dafür, dass der Absaugkasten von der Umgebungsluft abgeschirmt und mit Trockenluft geflutet ist. Daher bleibt Material im Absaugkasten auch bei Unterbrechungen der Trocknung stets in einer trockenen Umgebung, was das Rückfeuchten verhindert. In der Ausführung "Luxor EM A" sind die Trockner für den Betrieb mit bis zu drei Fördergeräten der Metro G-Baureihe vorbereitet, um etwa den Trockentrichter sowie bis zu zwei Verarbeitungsmaschinen zu versorgen. Wahlweise lassen sich auch "Metro G"-Fördergeräte mit einer angebauten Metromix-Mischweiche einsetzen. So lässt sich beispielsweise Mahlgut aus der Produktion sofort trocknen und anschließend direkt in den Verarbeitungsprozess zurückführen. Um den Mahlgutanteil gezielt einzustellen, sind die Mischweichen zudem steuerungstechnisch integriert. Die neuen Trockner arbeiten in einem geschlossenen Prozesskreis in Verbindung mit einer temperaturgesteuerten Regeneration. Optional können sie mit einer taupunktgesteuerten Regeneration ausgerüstet werden. Der geschlossene Trockenprozess hat laut Anbieter den Vorteil, dass die Trockner auch bei hoher Umgebungsfeuchte stabil arbeiten, selbst wenn tiefe Taupunkte erforderlich sind. Bedient und gesteuert werden beide Modellreihen über die ebenfalls neue "LUXORnet EM" Steuerung. Die Bedienung erfolgt anwenderfreundlich über ein Farb-Touchpanel mit selbsterklärenden Abbildungen. Alle Funktionen für Trocknung, Förderung und den Betrieb der Mischweichen lassen sich einfach einstellen. Integriert ist zudem eine Wochenzeitschaltuhr. Anwenderfreundlich ist auch die Bedienerführung beim Neustart: Das Personal muss lediglich das zu trocknende Material auswählen und die Anlage starten. Das Füllen des Trockentrichters sowie die materialspezifische Vortrocknung laufen anschließend automatisch ab. Das Gerät meldet sich, wenn die Produktion gestartet werden kann. Neben der bereits integrierten Datenbank mit den Trocknungsparametern von über 70 Kunststoffen steht den Kunden eine zweite Datenbank mit frei belegbaren Parametern für bis zu 50 Materialien zur Verfügung. Über eine Ethernet-Schnittstelle lassen sich die Trockner in bestehende Netzwerke integrieren. So können alle Funktionen optional auch von einem übergeordneten System bedient werden. Zudem lassen sich die Daten der Trockenanlage zentral erfassen. Beide Modellreihen lassen sich mit den von großen Trocknungsanlagen bekannten Optionen ausstatten, beispielsweise mit einer Taupunktanzeige, einer taupunktgesteuerten Regeneration oder mit der "ETA plus"-Energiespartechnik mit automatischer Luftmengenanpassung und Temperaturabsenkung. motan-colortronic liefert die Trockner vormontiert mit allen gewählten Optionen aus. Alle Funktionen werden zuvor im Werk geprüft. Lediglich die Fördergeräte sind nach der Anlieferung noch zu montieren. Nach kurzer Installation sind die Trockenlufttrockner sofort einsatzbereit. Als Plus hinsichtlich ihres flexiblen Einsatzes gilt die kompakte Bauweise der Trockner. Mit lediglich 60 cm Tiefe dürften sie sich in selbst enge Produktionsbereiche fahren lassen. Weitere Informationen: www.motan.com, www.motan-colortronic.de K 2016, 19.-26.10.2016, Düsseldorf, Halle 9, Stand C64 |
motan-colortronic gmbh, Friedrichsdorf
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