| 25.08.2025, 15:13 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Der eM Safe Steckverbinder ist auf Leitungen in Elektroautos zugeschnitten und für SAE-Stutzen ausgelegt – (Bild: Norma). Vorstandsvorsitzender Mark Wilhelms: „Mit dem Fahrzeughersteller verbindet uns eine langjährige Beziehung, da wir ihn seit vielen Jahren mit Verbindungstechnik für Verbrenner-Fahrzeuge beliefern. Wir freuen uns, nun gemeinsam den Weg zur Elektromobilität zu beschreiten. Mit unserer Entwicklungsexpertise sowie unseren globalen Qualitätsstandards und Zertifizierungen sind wir ein idealer Entwicklungspartner für Automobilhersteller, die ihr Portfolio an emissionsarmer Mobilität erweitern.“ Der eM-Safe-Steckverbinder ist speziell auf die Anforderungen batterieelektrischer Fahrzeuge zugeschnitten. Dank seiner strömungsoptimierten Geometrie soll ein gleichbleibendes Druckniveau der Kühlflüssigkeit unterstützt werden. Er wurde nach den Standards der SAE (Society of Automotive Engineers) konzipiert. Zwei Dichtungsringe bieten zusätzliche Sicherheit, um Leckagen zu vermeiden. Im Montageprozess kann die Verbindung nur verriegelt werden, wenn der Stutzen richtig positioniert und sicher verbunden ist. Diese sogenannte Poka-Yoke-Funktion verhindert Montagefehler und erhöht die Sicherheit der Verbindung im Batterie-Thermomanagementsystem. Michael Potts, President Mobility & New Energy der Norma Group: „In Elektrofahrzeugen sind leckagefreie Verbindungen entscheidend für eine sichere und zuverlässige Fahrzeugleistung. Unser eM Safe Steckverbinder zeichnet sich durch höchste Sicherheit, mühelose Handhabung und außergewöhnliche Leistung aus – damit ist er eine ideale Wahl für moderne E-Mobilitäts-Systeme.“ Die Norma Group fertigt die Steckverbinder in ihrem Werk in St. Clair, Michigan, und wird sie an einen Zulieferkunden in den USA liefern. Weitere Informationen: www.normagroup.com |
Norma Group SE, Maintal
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