| 03.02.2017, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der Industrieverpackungshersteller Mauser Group bereitet sein Debüt an der New Yorker Börse vor. Laut Pressemitteilung des Unternehmens ist im Rahmen des IPO die Platzierung von 12.620.000 Stammaktien geplant. Mauser peilt dabei einen Emissionspreis von 20-22 USD je Anteilsschein an, sodass entsprechend ein IPO-Erlös von insgesamt 252-278 Mio. USD gewartet wird. Darüber hinaus erhalten die Underwriter die Möglichkeit zum Erwerb weiterer 1.893.000 Aktien, wodurch sich der Gesamterlös aus dem Börsengang auf bis zu 300 Mio. USD erhöhen könnte. Organisiert wird das IPO von den Investmentbanken BofA Merrill Lynch, Citigroup, Credit Suisse, Baird, Deutsche Bank und Jefferies als Joint Book Running Managers sowie von BNP Paribas, ING, Natixis und Nomura als Co-Manager. Medienberichten zufolge erwarten Analysten den Börsengang der Mauser Group Ende März oder Anfang April. Die Mauser Group ist im niederländischen Oosterhout registriert, das Hauptquartier des Konzerns befindet sich jedoch in Brühl bei Köln. Weltweit beschäftigt die Gruppe an über 90 Standorten in 18 Ländern insgesamt rund 4.500 Mitarbeiter. Die Produktpalette umfasst Industrieverpackungen wie Kunststofffässer und -kanister, Fibertrommeln, Stahlfässer und sogenannte Intermediate Bulk Container (IBC). Im Geschäftsjahr 2015 belief sich der Umsatz auf rund 1,4 Mrd. EUR. Die Mehrheitsanteile des Konzerns werden seit 2014 vom US-amerikanischen US Private-Equity-Investor Clayton, Dubilier & Rice kontrolliert. Weitere Informationen: www.mauserpackaging.com |
Mauser-Werke GmbH, Brühl
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