| 01.08.2019, 12:45 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Hasco gilt seit 95 Jahren als Pionier bei der Erfindung und Weiterentwicklung von Formnormalien und ermöglicht so einen schnellen Weg, Spritzgießwerkzeuge zu bauen. Mit 45 Jahren Erfahrung und einer Vielzahl von Patenten nimmt Hasco auch in der Heißkanal-Technik eine Vorreiterrolle ein. Die unterschiedlichen Anforderungen an Heißkanalprodukte und Normalien erfordern einen differenzierten Umgang in der Kundenbetreuung, im Produktmanagement sowie in der Auftragsabwicklung. Bereits vor einigen Jahren hat Hasco das zum Anlass genommen, die Heißkanal-Division zu gründen, die heute aus einem eigenen Team mit 70 kompetenten Mitarbeitern besteht. Erfahrene Kunststoffingenieure, Werkzeugkonstrukteure und Formenbauspezialisten entwickeln für individuelle Spritzgießanwendungen maßgeschneiderte Heißkanallösungen und unterstützen die Kunden von der Produktidee bis zur Fertigung des Spritzgießartikels. Um dieser Kompetenz noch mehr Ausdruck zu verleihen, präsentiert die Heißkanal-Division ihre Produkte ab sofort unter dem Markennamen „Hasco hot runner“ in Verbindung mit einem eigenen Design und starkem Wiedererkennungswert. „Nach dem kontinuierlichen Aufbau möchten wir nun ein starkes Zeichen nach außen setzen und unsere Leistungen im Heißkanalgeschäft auch in der Marke deutlich machen“, sagt Florian Larisch, Executive Vice President, Hasco hot runner. Sehr deutlich wird dies im Hasco-Portal www.hasco.com. Der neu strukturierte Heißkanalbereich wurde entsprechend der monolythischen Marke Hasco hot runner neu aufgebaut und durch zahlreiche Informationen ergänzt. Ein Feature ist das neue intuitive Anfrageformular, mit dem Heißkanalsysteme einfach und zeitsparend angefragt werden können. |
Hasco Hasenclever GmbH + Co KG, Lüdenscheid
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