| 03.07.2020, 15:56 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Der deutsch-chinesische Kunststoff-Maschinenbauer KraussMaffei gab heute in einer Stellungnahme bekannt, dass die Gruppe wegen der aktuellen Coronalage nicht in gewohnter Weise an der Fakuma 2020 teilnehmen werde: "Aufgrund der immer noch anhaltenden Situation rund um Corona (SARS-CoV-2 Virus) und der dadurch auftretenden Beeinträchtigung im täglichen Leben wie auch im Geschäftsumfeld, spricht sich KraussMaffei für den Fall des Zustandekommens der Fakuma 2020 gegen die bekannte und gewohnte, aktive Teilnahme an der Messe aus." In der Stellungnahme betont KraussMaffei des weiteren, dass die Fakuma für die Gruppe eine der wichtigsten Plattformen zur Präsentation von neuen Produkten, Lösungen und Dienstleistungen des Maschinenbaus für die Kunststoffindustrie sowie zur Interaktion mit Kunden und Interessenten sei. Aber auch mit Hygienekonzepten und Sicherheitsmaßnahmen sieht KraussMaffei keine Möglichkeit, seinen Kunden und Dienstleistern ein uneingeschränktes Messeerlebnis bieten zu können. Auch könne ein Risiko der Ansteckung, das ebenso für die eigenen Mitarbeiter vorhanden ist, leider nicht vollständig ausgeschlossen werden. KraussMaffei bedauert diesen Schritt sehr, sieht aber aufgrund der aktuellen Situation keine Alternative. "Wir stehen unseren Kunden und Interessenten jederzeit zur Verfügung und präsentieren unsere Weiterentwicklungen und Innovationen gerne persönlich und/oder digital", so das Unternehmen weiter Nach Wittmann Battenfeld hat nunmehr ein zweiter großer Aussteller und Anbieter von Spritzgießmaschinen erklärt, von einer Teilnahme an der Fakuma in diesem Jahr Abstand nehmen zu wollen (siehe plasticker-News vom 19.06.2020). Weitere Informationen: www.kraussmaffei.com |
KraussMaffei Technologies GmbH, München
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