| 13.09.2007 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Vfw GmbH (www.vfw-gmbh.eu) ist seit Montag, dem 10. September 2007, in allen 16 Bundesländern als duales System unter der Marke "Vfw-DS" festgestellt und somit der dritte bundesweit tätige Wettbewerber zur Grünen-Punkt-Gesellschaft DSD. Wie der Vorsitzende der Geschäftsführung, Clemens Reif, in Köln erklärte, sei dies ein Siebenmeilenschritt zur weiteren Entwicklung als Komplettanbieter der Vfw in Deutschland und Europa. Die Feststellung in den 16 Bundesländern habe man in der Rekordzeit von 21 Monaten bewältigen können. Dazu seien rund 793 Abstimmungserklärungen mit öffentlich rechtlichen Entsorgungsträgern (ÖrE) und knapp 2.100 individuelle Verträge mit regionalen und überregionalen Entsorgungsfirmen zum Abschluß gebracht worden. Die Vfw GmbH werde nunmehr mit ihrer Schwestergesellschaft CCR AG in München ein breites Portfolio an Firmen ansprechen können. Es bieten sich für die Firmengruppe damit mannigfaltige Möglichkeiten im Rücknahmegeschäft ihre Marktposition im Bereich der Reverslogistik auszubauen und zu optimieren. Vfw wird nach Auskunft von Clemens Reif auch in Zukunft die bestehende Produktpalette, z.B. in Form von Selbstentsorgerlösungen, neben ihrem dualen System unter einem Dach integriert anbieten. Vfw werde sich in den nächsten Tagen noch stärker in den Abstimmungsprozeß der anstehenden 5. Novelle der VerpackV einschalten, kündigte Reif an. |
Vfw GmbH, Köln
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