| 31.10.2024, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Ineos hat kürzlich seine Entscheidung bekannt gegeben, seinen ABS-Produktionsstandort in Addyston, Ohio, USA, dauerhaft zu schließen. Wie es in einer Pressemitteilung weiter heißt, wird das Unternehmen im zweiten Quartal 2025 mit dem Stilllegungsprozess beginnen. "In den letzten Jahren haben wir gesehen, dass der ABS-Markt immer wettbewerbsintensiver wird, insbesondere durch die wachsende Konkurrenz durch Importe aus Übersee", sagte Steve Harrington, CEO von Ineos Styrolution und Ineos ABS. "Nach einer gründlichen Analyse sind wir zu dem Schluss gekommen, dass die erheblichen Investitionen, die erforderlich sind, um den Betrieb aufrechtzuerhalten und eine rentable Kostenwettbewerbsfähigkeit zu erreichen, diesen Standort nicht mehr wirtschaftlich machen. Diese schwierige, aber notwendige Entscheidung ist in erster Linie auf die externen Marktbedingungen zurückzuführen und spiegelt nicht die Leistung oder das Engagement unseres Teams in Addyston wider." Das Unternehmen sei sich den weiteren Angaben zufolge der erheblichen Auswirkungen dieser Entscheidung auf die betroffenen Mitarbeiter bewusst, und verpflichte sich, sie bei diesem Übergang zu unterstützen. Die Sicherheit seiner Mitarbeiter, Auftragnehmer und der lokalen Gemeinschaft habe für das Unternehmen höchste Priorität. Am Standort Addyston werden ABS- und SAN-Polymere hergestellt. Ineos sei jedoch über sein Styrolution-Geschäft weiterhin bestrebt, den nordamerikanischen ABS-Markt zu bedienen, und will betroffene Kunden auch weiterhin von anderen Produktionsstätten in Nordamerika und im Rahmen seiner globalen Präsenz aus bedienen. Weitere Informationen: www.ineos.com |
Ineos, Aurora, Illinois, USA
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