| 02.06.2020, 08:22 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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![]() BASF hat mit Bau erster Anlagen des High-Tech-Verbundstandorts in Zhanjiang, China, begonnen - (Bild: BASF). „Es dauerte nur weniger als zwei Jahre von der Unterzeichnung der ersten Absichtserklärung bis zum offiziellen Baubeginn unserer ersten Anlagen. Dank der großen Unterstützung von Regierungsbehörden und Gemeinden sowie des kontinuierlichen Engagements unserer Mitarbeiter und Partner weltweit schreitet das Projekt stetig voran“, sagte Haryono Lim, Senior Vice President, Senior Project New Verbund Site China, BASF. „Wir sind zuversichtlich, die erste Charge der Produkte ‚Made in Zhanjiang‘ wie geplant bis Ende 2022 auf den Markt zu bringen.“ BASF wendet nach eigenen Angaben die höchsten Sicherheitsstandards an und wird demnach ein umfassendes Smart-Manufacturing-Konzept für den Verbundstandort basierend auf hochmodernen Technologien umsetzen. Bislang habe das Projekt einen Rekord von 50.000 Arbeitsstunden ohne Unfall mit Arbeitsausfall erreicht. Weitere Informationen: www.basf.com |
BASF SE, Ludwigshafen
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