| 10.11.2015, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Perstorp hat kürzlich seinen neuen Biopolymerverstärker "Capa" für Biokunststoffe eingeführt, der laut Anbieter Stabilität und Kompatibilität, erhöhte mechanische Eigenschaften, Kälteelastizität und biologische Abbaubarkeit verleiht. Das Konzept basiert auf der "Capa" Lactidtechnologie, die den Angaben nach einen hohen erneuerbaren Materialanteil gestattet und ein enormes Potenzial zur Entwicklung von Produkten mit optimierten Leistungseigenschaften für unterschiedliche Biokunststoffanwendungen bieten soll. "Die Herausforderung im Markt bestand darin, Leistungsfähigkeit und biologische Abbaubarkeit in der Endanwendung miteinander zu vereinen", sagt Linda Zellner, Projektleiterin für Biokunststoffe. "Mit unserem Konzept des erneuerbarem Capa erschließen wir eine Lösung für neue Produkte mit Hochleistungseigenschaften, ohne die Nachhaltigkeit einzuschränken." Das Konzept lässt laut Perstorp viel Spielraum zur Formulierung elastischer oder starrer, transparenter oder kristalliner, zäher oder steifer Polymere mit gezielter Schmelztemperatur und Polarität. Das erneuerbare "Capa" wurde demnach sowohl auf seine Kompostierbarkeit als auch auf seinen Biogehalt hin untersucht und vom unabhängigen belgischen Zertifizierungsorgan Vinçotte als biobasiert anerkannt. Weitere Informationen: www.perstorp.com |
Perstorp Holding AB, Malmö, Schweden
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