| 23.02.2011, 06:05 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Gleich mehrere „Biokunststoffe“ stehen zur Wahl, um Profile zu extrudieren. Unter dem Begriff fasst der Anbieter alle Kunststoffe zusammen, die auf Basis nachwachsender Rohstoffe erzeugt werden. Die Endprodukte sind teilweise kompostierbar. Die CO2-Bilanz falle erheblich besser aus als die konventioneller Materialien auf Mineralölbasis. Zu Profilen verarbeitet werden hauptsächlich vier Stoffgruppen: Stärke und Stärkeblends, dem mengenmäßig aktuell wichtigsten Bio-Kunststoff. Polymilchsäure (PLA und PLA-Blends) werden zu transparenten Bauteilen verarbeitet, die ähnliche Eigenschaften bieten, wie verschiedene herkömmliche thermoplastische Massenkunststoffe. Polyhydroxybuttersäure (PHB), ist ein aus erneuerbaren Rohstoffen herstellbarer Polyester, mit Eigenschaften ähnlich Polypropylen. In Frage kommen aber auch Wood Plastic Composites (WPC), dem Verbundwerkstoff aus nachwachsenden Rohstoffen (Naturfasern) und synthetischen Kunststoffen wie PP und Additiven. Neben den typischen Bau-Anwendungen in Form von Bodenprofilen und Fassaden werden auch hochwertige Anwendungen besetzt, von der Medizintechnik über die Automobilindustrie bis zum Möbelbau. So sind bereits mehrere Stuhl- und Regalsysteme aus WPC auf dem Markt. Weitere Anwendungen sind Schreib- und Haushaltsgeräte. Neben der besseren CO2-Bilanz der Biokunststoffe kann ein Argument für deren Einsatz ein Werbeeffekt sein, der einem Produkt ein Alleinstellungsmerkmal zuweist. Weitere Informationen: www.k-profile.com |
K-Profile AG, Bischofszell, Schweiz
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