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26.07.2013, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten Optionen:       

Giko: „Green Packaging Star Award“ für klimaneutrale Verpackungen

Green Packaging Star Award für Giko: Harald Eckert/Kompack, DI Dr. Johannes Bergmair/ofi, Johann Breinsberger/Giko, Ing. Hermann Fasching, ARA
Green Packaging Star Award für Giko: Harald Eckert/Kompack, DI Dr. Johannes Bergmair/ofi, Johann Breinsberger/Giko, Ing. Hermann Fasching, ARA
Anfang Juni fand in der Steiermark die Impackt 2013 statt. Diese Fachveranstaltung bildete den Rahmen für die Vergabe des "Green Packaging Star Award 2013". Der, unter anderem von der Altstoff Recycling Austria (ARA) und dem Österreichischen Forschungsinstituts für Chemie und Technik (OFI) initiierte Branchenpreis, ging in diesem Jahr an Giko Verpackungen. "Der Vorarlberger Hersteller hat nicht nur sein Produktportfolio um klimaneutrale Verpackungen erweitert, sondern lebt Umweltschutz seit vielen Jahren. Als eines der ersten Unternehmen in Österreich investierte die Firma beispielsweise in Energierückgewinnung aus der Produktion –ein verdienter Preisträger", erläutert Harald Eckert, Sprecher der Fachjury, den Grund für die Nominierung. Insgesamt gab es über 60 Einreichungen. "Umweltfreundliche Verpackungen, überlegte Recyclingmaßnahmen oder die generelle Optimierung der innerbetrieblichen Prozesse in Hinblick auf das Thema Umweltschutz werden mit diesem Award ins Rampenlicht geholt. Neben Giko gab es noch fünf weiterte ausgezeichnete Betriebe in diesem Jahr", so Harald Eckert.

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Klimaneutrale Verpackungen: Was steckt dahinter?
Seit Ende 2012 produziert Giko auf Wunsch flexible Verpackungen klimaneutral. Entstehende CO2-Emissionen, die bei der Herstellung weder vermieden noch reduziert werden können, kompensiere der Hersteller durch den Ankauf von Emissions-Zertifikaten. Die Grundlage für diese Kompensation liefere ein lückenloser "CO2-Fußabdruck". Die in Zusammenarbeit mit der international tätigen Klimaschutzagentur ClimatePartner durchgeführte Berechnung berücksichtige die gesamte Wertschöpfungskette der Verpackung: Dazu zähle die Herstellung, der Transport und sämtliche Verarbeitungsprozesse der jeweiligen Folie. "Mit diesem Ausgleich unterstützen wir weltweit Projekte, die nachweislich zum Klimaschutz beitragen. Selbstverständlich überlassen wir es unseren Kunden, ob sie dieses Angebot nützen möchten", erklärt Harald Dür, Leiter Vertrieb bei GIKO. Den Stellenwert ökologischer Maßnahmen im Unternehmen unterstreiche eine weitere Entscheidung, die erst wenige Wochen alt ist: Als eines der ersten Unternehmen in Vorarlberg beziehe Giko ausschließlich Ökostrom.

Giko Holding GmbH, Weiler, Österreich

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