| 15.02.2016, 06:00 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Mit "nova-Sessions" bietet das nova-Institut ein interaktives und informatives Veranstaltungsprogramm rund um die bio- und CO2-basierte Ökonomie. Wer in einem innovationsgetriebenen Geschäftsfeld arbeitet, muss mit den aktuellen Entwicklungen in Forschung, Technologie und auf den Märkten Schritt halten. Dies gilt besonders für die zukunftsorientierte bio- und CO2-basierte Ökonomie, wo täglich neue Anwendungen und Technologien auf den Markt kommen. Konferenzen und Network-Events sind die geläufigen Treffpunkte der Industrie. Sie geben einen breiten Überblick über aktuelle Entwicklungen der Branche, können gerade deshalb aber kaum Raum für tiefgreifenden Austausch bieten. "Im Augenblick gibt es für Fachleute keine Möglichkeit, ihr Wissen und ihre Erfahrung auszutauschen, Fragen zu stellen, Leute aus dem eigenen und anderen Wirtschaftszweigen zu treffen. Die Chance, einen frischen Blickwinkel und neue Perspektiven zu erlangen, fehlt vielen", so Michael Carus, Geschäftsführer des nova-Instituts. Die nova-Sessions wollen diese Chance bieten. "Wir sind davon überzeugt, mit den nova-Sessions diese Lücke füllen zu können, schließlich bringen wir 20 Jahre Erfahrung in der bio- und CO2-basierten Ökonomie und unser weites Netzwerk aus Partnern in der Forschung und Industrie, bei Verbänden, in der Politik und im Zivilbereich in die Veranstaltungen mit ein." Mitarbeiter und Partner des nova-Instituts werden die Diskussionen moderieren und ihr eigenes Fachwissen einfließen lassen. Interessierte Experten aus Industrie, Verbänden, Politik und Zivilsektor sind dazu eingeladen, sich in den jeweiligen Interessengruppen zusammenzufinden und ihre Themen eingehend zu diskutieren. Aktuell können Sie zwischen den folgenden nova-Sessions wählen:
Weitere Informationen: nova-institut.de |
nova-Institut für politische und ökologische Innovation GmbH, Hürth
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