| 14.10.2019, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Die Röchling Automotive SE & Co. KG mit Sitz in Mannheim hat Mitte letzte Woche ein Strukturprogramm unter dem Namen „Driving Future“ bekannt gegeben. Das Programm hat zum Ziel, das Unternehmen auf die veränderten Herausforderungen der globalen Automobilbranche vorzubereiten. Prof. Dr. Hanns-Peter Knaebel, Vorstandsvorsitzender der Röchling-Gruppe: „Als global agierender Automobilzulieferer, der aktiv die Transformation in der Branche begleitet, müssen wir auf die weltweit sinkende Nachfrage der Endkunden reagieren und unser Unternehmen auf die veränderten Marktbedingungen einstellen. Dies ist ein wichtiger Schritt, um das profitable Wachstum für die nächsten Jahre sicher zu stellen.“ Mit der Umstrukturierung soll das Unternehmen künftig noch kundenzentrierter und agiler am Markt auftreten können. In diesem Zuge soll die Digitalisierung weiter vorangetrieben werden. Interne Prozesse sollen vereinfacht, Hierarchien abgebaut und verschiedene Abteilungen und Organisationsbereiche noch stärker miteinander vernetzt werden. Die Kompetenz im Bereich der Hochleistungskunststoffe soll weiter ausgebaut werden. Teile des Programms sehen darüber hinaus eine aktive Beteiligung der Mitarbeiter in Form von Workshops, Arbeits- und Projektgruppen vor. „Die aktive Einbindung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bei der Ausgestaltung des Programms ist für uns ein wichtiges Erfolgskriterium, um Röchling Automotive fit für die Zukunft zu machen“, bemerkt Raphael Wolfram, Finanzvorstand von Röchling Automotive. Im Rahmen des Strukturprogramms sollen weltweit bis zu zehn Prozent der Stellen im Bereich der Administration abgebaut werden. Wie das Unternehmen abschließend mitteilt, haben die Verhandlungen mit den Arbeitnehmervertretungen diesbezüglich bereits begonnen. Die Strukturmaßnahmen sollen bis Ende 2020 abgeschlossen sein. Weitere Informationen: www.roechling.com/automotive, www.roechling.com |
Röchling Automotive SE & Co. KG, Mannheim
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