| 31.10.2019, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Neste, weltweit tätiger Hersteller von erneuerbarem Diesel und erneuerbarem Flugzeugtreibstoff und ein Experte für Drop-In-Lösungen für erneuerbare Chemikalien, und Remondis, eines der größten privaten Recycling-, Dienstleistungs- und Wasserunternehmen der Welt, haben eine Entwicklungskooperation für das chemische Recycling von Kunststoffabfällen vereinbart. Die beiden Unternehmen wollen gemeinsam chemisches Recycling entwickeln und vorantreiben mit dem Ziel, Kapazitäten für die Verarbeitung von mehr als 200 Kilotonnen Kunststoffabfällen zu schaffen. Mechanisches Kunststoffrecycling leistet seit Jahrzehnten einen positiven Beitrag zur Kreislaufwirtschaft, zur Versorgungssicherheit bei Rohstoffen und zum Schutz des Klimas. Das gemeinsame Projekt kombiniert nun die Kompetenzen von Remondis in der Abfallsammlung und -trennung mit der Erfahrung und dem Know-How von Neste in der Ölraffinierung und der Verarbeitung qualitativ minderwertiger Abfälle und Reststoffe. Ziel ist der Aufbau eines Ökosystems rund um das chemische Recycling, damit weitere Unternehmen entlang der Wertschöpfungskette der Initiative beitreten und das chemische Recycling ergänzen können, indem sie den Materialkreislauf auch für solche Kunststoffe schließen, die sich heute nur schwer oder gar nicht wiederverwerten lassen. Chemisches Recycling verarbeitet Kunststoffabfälle zu Rohstoffen, aus denen die Kunststoff- und chemische Industrie neue, qualitativ hochwertige Kunststoffe, Chemikalien und Kraftstoffe herstellen kann. Weitere Informationen: www.neste.de, www.remondis.de |
Neste Oyj, Espoo, Finnland + Remondis Recycling GmbH & Co. KG, Köln
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