| 31.07.2020, 06:06 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Remondis und Morssinkhof Plastics setzen sich gemeinsam für geschlossene Stoffkreisläufe, sogenannte Closed Loops von Getränkeverpackungen, ein. Mit Blick auf die Vorgabe der Europäischen Kommission für einen höheren Recyclinganteil in allen PET-Getränkeflaschen (25 Prozent bis zum Jahr 2025) investieren die beiden familiengeführten Unternehmen in neue Aufbereitungskapazitäten. In Zeitz nimmt Remondis noch in diesem Monat eine weitere Ausbaustufe seiner Aufbereitungsanlage für PET-Flaschen aus dem Einwegpfandsystem in Betrieb. In Markranstädt will Morssinkhof Plastics ab Januar 2021 in einer neuen Aufbereitungsanlage Regranulate mit dem eigenen „Mopet“ Prozess produzieren. Nach Freigabe durch die zuständige Kartellbehörde wollen die Unternehmen gemeinsam unter dem Namen „More PET GmbH“ dem Markt hochwertige, lebensmitteltaugliche PET-Regranulate anbieten, um geschlossene Stoffkreisläufe für PET Getränkeverpackungen zu ermöglichen. Remondis gilt als einer der weltweit größten Dienstleister für Recycling, Services und Wasser. Als Dienstleister im deutschen Einwegpfandsystem betreibt das Unternehmen an mehreren Standorten Sortier- und Extrusionsanlagen für Kunststoffverpackungen. Morssinkhof Plastics gilt als führend in der Herstellung von hochwertigen Kunststoffrezyklaten und betreibt als einer der größten Produzenten in Europa mehrere Aufbereitungsanlagen. Weitere Informationen: www.remondis.de, www.morssinkhofplastics.nl |
Remondis Assets & Services GmbH & Co. KG, Lünen + Morssinkhof Plastics, Lichtenvoorde, Niederlande
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