| 07.01.2021, 11:53 Uhr | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Die Bayern-Fass-Gruppe, Rekonditionierer mit Hauptsitz in Aichach im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben, investiert in zusätzliche Aggregate zur Qualitätsverbesserung an der bestehenden HDPE-Aufbereitungsanlage am Standort Mainburg. Wie das Unternehmen weiter mitteilt, soll durch den Einbau eines Trenntanks, eines Heißwäschers, eines Dosiersystems für Additive und durch die optimierte Aufbereitung der Waschmedien ab Februar 2021 ein neuer Qualitätsstandart der „Baylen“-Produkte erreicht werden, um diese in hochwertige Anwendungen in der Kunststoffindustrie zu liefern. Zudem sollen mit der Erweiterung der bestehenden Anlagen die Arbeitsprozesse vor Ort verbessert werden. Die Bayern-Fass-Gruppe hatte in ihrem Jubiläumsjahr ihre Produktpalette um Regranulate aus 100 Prozent Post-Consumer-Packaging Kunststoffen erweitert. Als Experte für Rekonditionierung nutzt Bayern-Fass als Rohstoff die Materialien von gebrauchten Industrieverpackungen und stellt daraus das HDPE-Rezyklat „Baylen“ her. Über Bayern-Fass Bayern-Fass ist ein mittelständisches Familienunternehmen mit 150-jähriger Firmengeschichte. Das Kerngeschäft umfasst die Lieferung und Abholung von Industrieverpackungen und deren Rekonditionierung sowie die eigene Neufassherstellung. Mit über 250 Mitarbeitern an vier Standorten und einem jährlichen Umsatz von über 40 Mio. Euro zählt sich die Bayern-Fass Gruppe zu den führenden Rekonditionierern in Europa. Weitere Informationen: www.bayern-fass.de |
Bayern-Fass GmbH, Aichach
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