| 05.09.2007 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Als bundesweit erster Sachverständiger für Reinraumtechnik wurde Dipl.-Phys. Horst Weißsieker (Bild), Mitglied der Geschäftsleitung der TÜV SÜD Cleancert GmbH (www.tuev-sued.de), am 13. August 2007 bei der Industrie- und Handelskammer zu Köln vereidigt. Die Bestellung eines Sachverständigen für Reinraumtechnik soll dazu beitragen, die möglichen Schnittstellenprobleme bei komplexen Reinraumanlagen zu lösen. „Die Vielzahl der beteiligten Gewerke und die wechselseitigen Abhängigkeiten führen immer wieder dazu, dass es zu Problemen bei der Projektdefinition, der Umsetzung der Planungsvorgaben in der Praxis und der Abnahme kommt“, sagt Horst Weißsieker. In solchen Fällen kann ein Sachverständiger mit seiner Schnittstellenkompetenz einen wichtigen Beitrag zu einer Problemlösung leisten, die von allen Beteiligten akzeptiert wird. Diese Schnittstellenkompetenz vereint beispielsweise das Wissen um die gültigen Regelwerke wie die Richtliniereihe VDI 2083 oder die internationale Normenreihe ISO 14644 mit der Kenntnis von technologiespezifischen Vorgaben wie den GMP-Regularien der Pharmazie oder den SEMI-Standards der Halbleitertechnologie. Unterstützung bei der kompletten Umsetzung von Reinraumprojekten Als Mitglied der Geschäftsleitung der TÜV SÜD Cleancert GmbH hat Horst Weißsieker umfangreiche praktische Erfahrungen in allen Anwendungsgebieten der Reinraumtechnik. Mit einem Netzwerk von führenden Fachleuten und Unternehmen in diesem Bereich unterstützen die TÜV SÜD-Experten beispielsweise Hersteller mit Reinraumproduktion, Hersteller von Reinraumprodukten sowie Laboratorien und Krankenhäuser bei der Einhaltung von Richtlinien und Gesetzen sowie bei der kompletten Umsetzung von Reinraumprojekten – von der Planung bis zur Zertifizierung. |
TÜV SÜD Cleancert GmbH, Köln
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