| 23.12.2021, 15:27 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Die Wittmann Gruppe hat sich entschlossen, ihre bisher verfolgte Markenstrategie zu ändern und von einer Zwei-Markenstrategie auf eine Ein-Markenstrategie überzugehen und damit ihren Vorteil, Gesamtlösungen aus einer Hand anbieten zu können, auch über die Marke zu kommunizieren. Mit der Integration der Battenfeld Maschinen in das erweiterte Produktportfolio der Wittmann Gruppe wurde bisher beim Außenauftritt konsequent eine Zwei-Markenstrategie verfolgt: Wittmann, für alle Produkte rund um die Spritzgießmaschine und Wittmann Battenfeld für die Spritzgießmaschine und Spritzgießprozesse. Um die Bedeutung der Spritzgießmaschine für die zukünftige Entwicklung des Unternehmens zu unterstreichen, wurde in der Kommunikation bewusst und vorrangig der Wortlaut Wittmann Battenfeld gewählt und verwendet. Wie es in einer Presseinformation des Unternehmens weiter heißt, habe aber in den letzten Jahren der Wettbewerbsvorteil der Gruppe, "Gesamtlösungen aus einer Hand" anbieten zu können, wesentlich an Bedeutung gewonnen. Um diesem Umstand Rechnung zu tragen, soll nun der "One-Stop-Shop" Vorteil auch durch eine einheitliche Markenbezeichnung und Farbgebung entsprechend hervorgehoben werden. Daher hat sich die Wittmann Gruppe dazu entschlossen, zukünftig für alle Werbebelange und Produktbereiche der Gruppe das Wittmann Logo zu verwenden. Die Umstellung des Außenauftritts beginnt mit dem 1. Januar 2022 und soll mit der K-Messe im Oktober 2022 vollzogen sein. Hinsichtlich Organisation der Unternehmen der Wittmann Gruppe würden sich keine Änderungen ergeben. Auch nach der Umstellung der Markenstrategie sollen alle Firmenwortlaute unverändert erhalten bleiben. Weitere Informationen: www.wittmann-group.com |
Wittmann Group, Kottingbrunn, Österreich
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Mold-Masters: Neue Heißkanal- und Mehrkomponentenlösungen
ARA: Investitionen von 100 Mio. Euro in Ausbau des Kunststoffrecyclings in Österreich
Walter Kunststoffe: Österreichischer Recycler und Compoundeur mit Mio.-Invest
hapego plastics: Rezyklat-Compounds mit Freigabe für Anwendungen im Fahrzeuginnenraum
MoldTecs: Automobilzulieferer beantragt Sanierung in Eigenverwaltung
Meist gelesen, 10 Tage
Domo Engineering Plastics: Investor übernimmt in Premnitz
Mahle: Automobilzulieferer plant Schließung des Werks Neustadt an der Donau
MoldTecs: Automobilzulieferer beantragt Sanierung in Eigenverwaltung
hapego plastics: Rezyklat-Compounds mit Freigabe für Anwendungen im Fahrzeuginnenraum
Walter Kunststoffe: Österreichischer Recycler und Compoundeur mit Mio.-Invest
ARA: Investitionen von 100 Mio. Euro in Ausbau des Kunststoffrecyclings in Österreich
Meist gelesen, 30 Tage
Vynova Wilhelmshaven: Westlake Vinnolit plant Übernahme
LyondellBasell: Verkauf von Olefin/Polyolefin-Anlagen in Europa abgeschlossen
HydroDyn: Fortführung des Geschäftsbetriebes nach Sanierung unter neuer Eigentümerstruktur
Norma Group: Großauftrag für Leitungssysteme in Premiumfahrzeugen
Meist gelesen, 90 Tage
Domo: Leunaer Werk durch Übernahme gesichert - Künftige Firmierung unter Leuna-Polyamid GmbH
Plastic Manufacturing Group: Investor übernimmt Standorte Diepersdorf und Lüdenscheid
ASS Maschinenbau: Dr. Andreas Külschbach neuer Geschäftsführer
BASF: Neuen Verbundstandort in Zhanjiang offiziell in Betrieb genommen
KraussMaffei Extrusion: Recyclinglösungen für mechanische und chemische Verfahren
Evosys: Vertriebspartnerschaft mit Schaeffler für Medizintechniklösungen im Osten der USA
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Kunststoffchemie für Ingenieure
|