| 07.12.2022, 14:18 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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Barlog Plastics hat sich der “Science Based Targets initiative” angeschlossen. Die SBTi hat das Ziel des Unternehmens bestätigt, die Scope 1 + 2 Treibhausgasemissionen bis 2030 im Vergleich zum Basisjahr 2018 um 50 Prozent zu reduzieren. Teil des erklärten Ziels ist es ebenfalls, die Scope 3 Emissionen zu analysieren und zu reduzieren, um so einen großen Beitrag zum Klimaschutz zu leisten. Science-Based Target initiative zur Sicherung der Klimaziele Die Science Based Targets initiative (SBTi) ist eine gemeinsame Initiative des Carbon Disclosure Projects (CDP), dem United Nations Global Compact, dem World Resources Institute und dem World Wide Fund for Nature. Sie unterstützt Unternehmen dabei, ihre Aktivitäten zum Klimaschutz so auszurichten, dass das 1,5°C-Ziel des Pariser Klimaabkommens erreicht werden kann. Die von den Unternehmen gesetzten Ziele werden von der Science Based Targets Initiative bewertet. Gleichzeitig verpflichten sich die Unternehmen, die Standards der SBTi bei der Treibhausgasbilanzierung einzuhalten. Die Treibhausgasemissionen sind in verschiedene Scopes eingeteilt. Die Scope 1 Emissionen betreffen die im Unternehmen direkt verursachten Treibhausgasemissionen, etwa durch stationäre oder mobile Verbrennung. In Scope 2 werden die Emissionen gebündelt, die durch den Zukauf von Energie entstehen. Scope 3 umfasst alle Emissionen der vor- und nachgelagerten Lieferketten. „Wir möchten nicht nur unseren Beitrag zum Klimaschutz leisten und in unserem Unternehmen Potenziale dafür identifizieren und umsetzten. Es ist uns wichtig, diese Ziele auch klar und offen zu kommunizieren und den Fortschritt regelmäßig zu überprüfen. Aus diesem Grund haben wir uns der Science Based Targets initiative angeschlossen“, so Peter Barlog, Geschäftsführer der Barlog Plastics GmbH. Forcierung von Maßnahmen zum Klimaschutz Neben den bereits früher getroffenen Maßnahmen, wie beispielsweise der Installation einer Photovoltaik-Anlage auf dem Firmengebäude, wird ein großer Teil des weiteren Strombedarfs durch erneuerbare Energien gedeckt. Schritt für Schritt wird die gesamte Fahrzeugflotte auf E-Mobilität umgestellt und die Scope 3 Emissionen in der Lieferkette analysiert. „Dies sind die ersten großen Schritte in Identifizierung und Reduzierung der Potenziale. Aber auch im Kleinen versuchen wir alle Mitarbeiter zu motivieren, Ressourcen zu sparen und den Arbeitsalltag nachhaltiger zu gestalten“, so Nicole Lange, zuständig für das Thema Nachhaltigkeit bei Barlog Plastics. „Wir werden alles dafür tun, unser erklärtes Reduktionsziel zu erreichen und arbeiten kontinuierlich an neuen Möglichkeiten zur Verbesserung unserer Treibhausgasbilanz“, ergänzt Lange abschließend. Weitere Informationen: www.barlog.de |
Barlog Plastics GmbH, Overath
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