| 22.09.2025, 06:04 Uhr | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
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![]() Der neue Vorstand des TecPart mit Geschäftsführer Michael Weigelt, v.l.n.r.: Felix Loose (Agor), Sebastian Herrmann (Roth Industries), Dr. Marco Wacker (MWC – Polymers2People), Michael Weigelt (TecPart e.V.), Andreas Röders (G.A. Röders), Aline Henke (hankensbütteler kunststoffverarbeitung), Rouven Steffens (SKV Betopur), Michael Trapp (Sattler KunststoffWerk), Andreas Kriener-Wierling (ROGA KG). Nicht im Bild: Thorsten Eymael (SE-Kunststoffverarbeitung), Thomas Steinhauser (Adoma), Rainer Zies (MKV Kunststoffgranulate), stellv. Vorsitzende), Wolfgang Siegel (TerHell Plastic) – (Bild: TecPart). Der Vorsitzende Felix Loose (Agor GmbH) sowie alle bisherigen Mitglieder des Vorstandes wurden in ihrem Amt bestätigt. Im Vorstand verbleiben: Thorsten Eymael (SE-Kunststoffverarbeitung), Aline Henke (hankensbütteler kunststoffverarbeitung, stellv. Vorsitzende), Andreas Kriener-Wierling (Roga KG, Schatzmeister), Andreas Röders (G.A. Röders, stellv. Schatzmeister), Wolfgang Siegel (TerHell Plastic), Rouven Steffens (SKV Betopur), Thomas Steinhauser (Adoma), Michael Trapp (Sattler KunststoffWerk), Dr. Marco Wacker (MWC – Polymers2People) und Rainer Zies (MKV Kunststoffgranulate, stellv. Vorsitzender). Neu zum Vorstand stößt Sebastian Herrmann (Roth Industries). Felix Loose, Vorsitzender des TecPart und Geschäftsführer der AGOR GmbH erläuterte anlässlich seiner Neuwahl die strategische Ausrichtung des Verbandes für die kommenden Jahre: „Technische Kunststoffprodukte sind das Rückgrat einer modernen und klimafreundlichen Industrie. Ohne sie gibt es keine Mobilität, keine Medizintechnik, keine Energiewende. Deshalb müssen wir jetzt handeln: Die Verarbeitungs- und Recyclingkapazitäten in Deutschland dürfen nicht weiter erodieren – sonst verlieren wir Wertschöpfung, Arbeitsplätze und technologische Souveränität. Die Politik muss verlässliche und wirtschaftlich tragfähige Rahmenbedingungen schaffen. Die Branche darf nicht in Regulierungen, Energiekosten und Steuern sowie Fachkräftemangel ersticken! Wir brauchen Freiheit zu handeln, Freiheit, innovativ zu sein, Freiheit zu investieren und Freiheit, Leistung belohnen zu dürfen! Die Transformation bietet enorme Chancen – wir wollen sie mutig und faktenbasiert gestalten. Dafür wird TecPart weiter mit klarer und lauter Stimme eintreten.“ In dem Bericht der Geschäftsführung zeigte TecPart-Geschäftsführer Michael Weigelt den robusten Mitgliederzuwachs auf. „Insbesondere im Bereich der Kreislaufwirtschaft wie auch bei der Anforderung an technische Kunststoffprodukte sind die Hersteller mehr denn je aufgefordert sich enger zusammenzuschließen. Es gilt der Regulatorik eine qualifizierte Stimme der Kunststoffverarbeitung gegenüber zu stellen, um die Interessen der Kunststoffverarbeiter wirkungsvoll zu vertreten. TecPart hat sich in den letzten Jahren zu dieser Kraft entwickelt und repräsentiert so die deutschen Interessen auch in Europa.“ Weigelt warnt, trotz der erreichten Erfolge, müsse der Organisationsgrad der Branche weiter erhöht werden, um die künftigen Aufgaben weiter bewältigen zu können. Weitere Informationen: www.tecpart.de |
TecPart – Verband Technische Kunststoff-Produkte e.V., Frankfurt am Main
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