| 11.12.2008 | Lesedauer: ca. 2 Minuten |
|
|
Die Herbold Meckesheim GmbH (www.herbold.com) hat den neuen Einwellenshredder HR 102 P entwickelt (Bild), um sperrige Hohlkörper mit minimalem Platzbedarf verarbeiten zu können. Anwendungsgebiete sind beispielsweise Fässer bis 220 l (55 gallons). Auch die beim Herstellen anfallenden Anfahrbrocken und Butzen können mitverarbeitet werden. Eine weitere Anwendung sind sperrige Tiefziehabfälle, große Spritzgussteile (wie z.B. Stoßfänger), lose Folienabfälle etc. Der Shredder hat neben der konventionellen, horizontalen Anpressvorrichtung eine zusätzliche, von oben wirkende hydraulisch betätigte Klappe, die sich nach Anbieterangaben sehr vorteilhaft auf das Annahmeverhalten des Rotors auswirkt. Wenn Granulatqualität erforderlich sei, kann eine langsamlaufende Mühle aus dem Herbold Meckesheim-Programm nachgeschaltet werden. Herbold Meckesheim-Shredder arbeiten demnach geräuscharm, erzeugen durch die langsamlaufende Betriebsweise wenig Feingut bzw. Staub, sodass das Mahlgut problemlos wieder eingearbeitet werden könne. Die Aufstellung erfolgt entweder ebenerdig mit Beschickung über Förderband oder die Maschine wird in eine Grube aufgestellt. Die direkte Aufarbeitung der Abfälle ohne Zwischentransport oder teure Schallschutzmaßnahmen und mit geringem Platzbedarf werden als Vorteil gegenüber einer großen Schneidmühle hervorgehoben. Der Kraftbedarf eines Shredders betrage nur ein Bruchteil dessen, was eine große Mühle benötige, weil der Shredder die erforderliche Kraft über das Drehmoment aufbringe, nicht über die Schwungmasse. Im Technikum des Unternehmens steht diese Baugröße ab sofort für kostenlose und unverbindliche Tests mit Kundenmaterial zur Verfügung. |
Herbold Meckesheim GmbH, Meckesheim
» insgesamt 69 News über "Herbold Meckesheim" im News-Archiv gefunden
» Eintrag im Anbieterverzeichnis "Maschinen und Anlagen"
Ihre News im plasticker? Bitte senden Sie Ihre Pressemitteilungen an redaktion@plasticker.de!
| » zurück zum Seitenanfang |
Top-Meldungen der letzten Tage
Playmobil: Produktion in Dietenhofen wird verlagert
Dom Polymer-Technik: Insolvenzverfahren eröffnet
Terbrack Kunststoff: Insolvenzverfahren eröffnet
Wacker: Preiserhöhung für ausgewählte Siliconprodukte
Tupperware: Verkauf der Produktionsstandorte in Lateinamerika
Meist gelesen, 10 Tage
Austrotherm: Recyclinganlage für EPS- und XPS-Dämmstoffe in Purbach in Vollbetrieb genommen
Corvaglia: Strategische Partnerschaft mit FluidSolids für biobasierte Verpackungsmaterialien
Tupperware: Verkauf der Produktionsstandorte in Lateinamerika
Ziehl-Abegg: Erstmals Umsatzmarke von einer Milliarde Euro überschritten
Elmet: Neues Dosiersystem für präzise und stabile Casting-Anwendungen
Meist gelesen, 30 Tage
Aequita: Übernahme des europäischen Olefin- und Polyolefingeschäfts von Sabic
Domo Chemicals Deutschland: Anlagen gehen in den Notbetrieb
Aequita: Acquisition of Sabic’s European Olefins and Polyolefins Business
Ceresana: Slight market recovery for plastic pipes in Europe expected from 2026
BASF: Steamcracker am Verbundstandort Zhanjiang in Betrieb genommen
Meist gelesen, 90 Tage
Aequita: Übernahme des europäischen Olefin- und Polyolefingeschäfts von Sabic
Vynova Wilhelmshaven: Geschäftsbetrieb stabilisiert – Investorenprozess gestartet
Kuteno 2026 + KPA Bad Salzuflen 2026: Hoher Buchungsstand und wachsendes Ausstellerfeld
Domo Chemicals Deutschland: Anlagen gehen in den Notbetrieb
Aequita: Acquisition of Sabic’s European Olefins and Polyolefins Business
Dann veräußern Sie diese kostenlos
in der Rohstoffbörse.
| Kunststoffchemie für Ingenieure
|