| 03.12.2009 | Lesedauer: ca. 1 Minute |
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Seit mittlerweile 15 Jahren bieten die NETZSCH-Gerätebau GmbH und Bruker Optik ihren Kunden die Kombination zweier Analysentechniken (Bild). Getreu dem Motto "TG plus FT-IR - mehr als nur die Summe der Systeme", bietet die Kopplung der Thermogravimetrie (TG) mit der Fourier-Transform-Infrarotspektroskopie (FT-IR) seinen Nutzern einen großen Mehrwert und umfassenden Informationsgewinn, heißt es in einer Mitteilung hierzu. Während die Thermogravimetrie Erkenntnisse im Bereich der Materialcharakterisierung und der thermischen Stabilität liefert, stellt die FT-IR-Spektroskopie eine etablierte Methode zur Substanzidentifikation und Quantifizierung von Inhaltsstoffen dar. Die Kombination beider Techniken eröffne somit eine einzigartige Möglichkeit der Untersuchung makroskopischer Materialeigenschaften auf molekularer Ebene. Die Netzsch/Bruker-TG-FTIR-Kopplung wurde in enger Zusammenarbeit von Ingenieuren beider Firmen entwickelt, um eine optimale Verbindung der Systeme insbesondere in Bezug auf Leistungsfähigkeit und Bedienbarkeit des Gesamtsystems zu erzielen. Analyse wichtiger Materialeigenschaften Ihren Kunden bieten die beiden Unternehmen mit der TG-FTIR-Kopplung ein System zur Analyse wichtiger Materialeigenschaften an. In der Polymerverarbeitung lassen sich beispielsweise Additive identifizieren und sogar quantifizieren, wertvolle Erkenntnisse zu Alterungs- und Zersetzungsprozessen selbst im Wechselspiel unterschiedlicher Atmosphären gewinnen. Weitere Informationen: www.netzsch-thermal-analysis.com, www.brukeroptics.com |
Netzsch-Gerätebau GmbH, Selb
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